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Game of Thrones: "Ramsay braucht mal einen Klaps"

Spielen Vater und Sohn in "Game of Thrones": Michael McElhatton und Iwan Rheon im Interview.

08.05.2016

Ramsay Bolton ist mittlerweile der am meisten gehasste Charakter in "Game of Thrones" und sein Vater Roose hat es sich mit vielen Fans von Robb Stark wegen seines Verrats ebenfalls verscherzt. Wie es sich anfühlt, zu den gehassten Serienfiguren zu gehören und was die Boltons zu ihren Taten antreibt, berichteten Iwan Rheon und Michael McElhatton im Sky-Interview.

Roose Bolton und Sohn Ramsay in Staffel 6

Nach König Joffreys Tod nahm Ramsay den Platz des am meisten gehassten Charakters in "Game of Thrones" ein. Was ist das für ein Gefühl? "Es ist eine Ehre, denke ich. Ich mache meinen Job", erzählte Iwan Rheon lachend. Doch privat scheinen die Fans zwischen dem sadistischen Seriencharakter und dem Schauspieler trennen zu können, wie Rheon bestätigte: "Die Leute wissen, dass ich kein kompletter Psychopath bin … hoffentlich."

Politische Position geschwächt

Ramsays Verhalten wird in Staffel 6 jedoch nicht besser. Und jetzt, wo auch noch Sansa Stark (Sophie Turner, "Another Me - Mein zweites Ich") und Theon Graufreud (Alfie Allen) geflohen sind, wird die Lage für die Boltons nicht leichter. Rheon erklärte, dass die Stark-Tochter ein gutes Druckmittel gewesen sei und für ein Bündnis zwischen den verschiedenen Häusern im Norden dienen sollte. Mit ihrer Flucht habe sie die politische Position der Boltons enorm geschwächt.

Roose Bolton, gespielt von Michael McElhatton, hat nach seinem Verrat an Robb Stark, dem selbsternannten König des Nordes, sowieso einen schweren Stand im Norden. Im Interview erklärte McElhatton, dass die Boltons seit Jahrhunderten mit den Starks verbündet waren, doch dann beschloss Roose, sich mit den Erzfeinden, den Lannisters, zusammenzuschließen. Seine neue Loyalität den Lannisters gegenüber habe er mit dem heimtückischen Mord an Robb während der Roten Hochzeit öffentlich demonstriert.

Kann man auf Ramsay stolz sein?

Ramsay steht seinem Vater in nichts nach, aber ist er denn auch ein Sohn, auf den man stolz sein kann? "Ja, er ist wirklich sehr nützlich. [...] Und er ist ein wirklich mächtiger General", meinte McElhatton und fügte scherzhaft und gestenreich hinzu, dass er aber mal einen kleinen Klaps nötig habe.

Das hätte Roose Bolton mal früher einfallen sollen, dann wäre es vielleicht nicht zu der schockierenden Szene in der zweiten Episode "Zuhause" von Staffel 6 gekommen.

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