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"Ich war noch niemals in New York" - Neu im Kino

Eine unfreiwillige Kreuzfahrt verändert Leben.

17.10.2019

Verfilmung des Udo Jürgens Musicals über eine turbulente Kreuzfahrt, die das Leben der (un)freiwilligen Reisenden verändert - mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Uwe Ochsenknecht, Katharina Thalbach und jeder Menge unvergesslicher Hits des österreichischen Sängers und Komponisten.

"Ich war noch niemals in New York" - ab 17.10. im Kino

Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. 

Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der "MS Maximiliane" auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder.

So verläuft die turbulente Schiffsreise – mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen – nach New York.

Das Original rührte Udo Jürgens zu Tränen

Das Original-Musical "Ich war noch niemals in New York" entwickelte Stage Entertainment 2007 in Zusammenarbeit mit Udo Jürgens. Der große Entertainer steuerte 22 seiner schönten Songs bei und hatte dabei aber eine Bedingung: Es dürfe kein Musical über sein Leben werden, sondern müsse eine eigenständige Geschichte erzählen.

Bei der Weltpremiere in Hamburg war Jürgens zu Tränen gerührt und das Musical wurde ein Triumph: Knapp fünf Millionen Besucher lockte "Ich war noch niemals in New York" in Deutschland, Österreich und der Schweiz bislang in die großen Theater, selbst in Tokio feierte das Publikum die japanische Inszenierung des Stückes.

Bei der Premiere des Musicals sagte der 2014 verstorbene Musiker über das Stück: "Es ist eine Geschichte ganz nah am Leben, die irgendwie jedem und überall passiert sein könnte und das gefällt mir besonders gut. Ich glaube, dass sie genau den Ton meiner Lieder trifft, denn meine Lieder sind von heute. Sie handeln von Ängsten und Glücksmomenten in unserer Gegenwart."

Andere Geschichte, aber die beliebten Lieder

Mit Regisseur Philipp Stölzl fand das Bühnen-Musical nun seinen Weg ins Kino. Die turbulente Verfilmung kommt mit einem ganz speziellen Look daher. Denn keine der Szenen wurde an echten Locations gedreht, was auch sofort zu sehen ist und damit natürlich auf die Bühnen-Musical-Vorlage verweist. Als Kinozuschauer muss man sich nur auf den ungewohnten Look einlassen. Fans des Musicals müssen allerdings mit einigen Änderungen rechnen, so nahmen sich Stölzl und seine Drehbuchautoren die Freiheit, Figuren und ihre Geschichten neu zu erzählen.

In den Hauptrollen brillieren Heike Makatsch ("Das schönste Mädchen der Welt"), Moritz Bleibtreu ("Nur Gott kann mich richten", "Abgeschnitten") und Katharina Thalbach, die auch ihr Gesangstalent unter Beweis stellen. Aber vor allem Uwe Ochsenknecht ("Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer", "Vielmachglas") und Pasquale Aleardi überzeugen mit ihren Musik-Nummern.

Von dem titelgebenden Lied "Ich war noch niemals in New York", über "Liebe ohne Leiden", oder "Griechischer Wein", den Kinosaal wird niemand ohne Ohrwurm verlassen.

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