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"The Third Day"-Staffel 1: Recap Episode 6

Passend hierzu:

The Third Day
Freitag - Der Vater


Originaltitel: The Third Day
Original Episodentitel: The Third Day 1x1 (OV)

Dramaserie, USA 2020, 57 min., ab 12 Jahren

Rec
Do 26.11. | 20:15 Sky Atlantic HD
Wo & wann bei Sky?
Inside the Episode 6: Helen (Naomie Harris) will um jeden Preis ihre Töchter retten.

24.10.2020

In Helen kommen Erinnerungen an Ereignisse der Vergangenheit hoch. Sie muss unbedingt ihre Kinder beschützen und die Insel verlassen. Zusammenfassung der sechsten und finalen Episode "Last Day - The Dark" von "The Third Day"-Staffel 1 mit Video-Recap (oben).

Ellie (Nico Parker) stellt sich auf die Seite von Jess.

Helen (Naomie Harris) und Sam (Jude Law) gehen auf dem Steg vor dem großen Haus aufeinander zu. Sie will von ihrem Ehemann wissen, wo er die ganze Zeit gesteckt habe und warum er nicht nach Hause gekommen ist. Sam antwortet, dass er auf der Insel Osea bei ihrem Sohn Nathan war. Er erzählt ihr die ganze Geschichte und dass er nun der Anführer der Insulaner sei – der Vater. In dem Moment kommt Frau Martin (Emily Watson) hinzu und ist verärgert. Gemeinsam gehen sie ins große Haus.

"Du hast meinen Sohn verloren!"

Sam bringt Helen zu dem Jungen (Stanley Auckland), der gewalttätige Bilder malt. Er will wissen, ob sie auch auf der Insel bleibt, aber Helen will erst einmal Sam reden. Außerhalb des Raums versucht sie ihre Wut zu kontrollieren. Sie fragt Sam, was zum Teufel mit ihm los sei. Sie erklärt ihm, dass dieser Junge nicht Nathan sei. Er könne es nicht sein, weil der Mord an ihrem Sohn bereits zehn Jahre her ist und Nathan mittlerweile 16 Jahre wäre. Außerdem habe er auch die falsche Hautfarbe. Sam versucht ihr zu erklären, dass die Insel ein besonderer Ort sei, an dem besondere Dinge geschehen. Helen ist kurz davor die Fassung zu verlieren. Sie hält ihm einen Vortrag, dass sie all die Jahre zu ihm gehalten und sein irrationales Verhalten verteidigt habe, weil sie glaubte, dass der Schmerz ihn so werden ließ. Nun ist sie sich aber sicher, dass es nicht der Schmerz oder die Trauer sei, die Sam antreibe, sondern dass es nur um ihn gehe und um seine Schuldgefühle. Er fragt, was er denn getan habe und Helen entgegnet: "Du hast meinen Sohn verloren!" Es scheint das erste Mal zu sein, dass sie diesen Vorwurf laut ausspricht. Sie wirft ihm vor, dass er über 20 Minuten mit seiner Geliebten telefonierte und darüber ihren Sohn vergessen habe. Sam entschuldigt sich und will, dass sie wieder eine Familie werden. Doch Helen hat genug gehört. Der einzige Grund, warum sie auf die Insel kam, sei das Geld, das er gestohlen hatte. Sie will es zurück, um ihre Familie vor dem Ruin zu retten. Sam entgegnet, dass er sie noch immer liebt.

Unterdessen empfängt Jess (Katherine Waterston) Jason (Mark Lewis Jones) in ihrem Haus am Strand. Sie erzählt ihm, dass ihre Tochter die neue Anführerin von Osea werde und sich dann alles auf der Insel zum Besseren verändern würde. Sie nennt das Mädchen Epona, was Jason sehr rührt. Jess mahnt aber, dass Epona nicht sicher sei, so lange Sam und seine Familie noch auf Osea sind. Sie will entsprechende Maßnahmen ergreifen und befiehlt Jason, die Insel dicht zu machen, damit niemand entkommen kann.

Am Turm kommen Ellie (Nico Parker) und Kail (Freya Allan) aus dem Altarraum zurück an die frische Luft. Ellie erzählt ihr, dass sie sich auf der Insel ungewohnt wohl fühle. Kail erklärt ihr, dass dies so sei, weil Ellie verstehen würde, wie wichtig Osea ist. Sie verrät, dass Jess ihre Mutter ist, die sich seit der Ankunft von Sam allerdings verändert habe und sich nicht mehr um sie kümmern würde. Deshalb hat sie die E-Mail an Ellies Mutter geschickt. Sie will, dass sie Sam mitnimmt und hofft, dass ihre Mutter dann wie vorher werde. Ellie ist von der Neuigkeit üerrascht, dass ihr Vater auch auf der Insel ist. Larry (John Dagleish) holt die beiden Mädchen ab.

Insulaner rüsten sich für den Kampf

An Strand rennt derweil Talulah (Charlotte Gairdner-Mihell) um ihr Leben. Sie sieht, wie einige Inselbewohner das Auto ihrer Mutter in Brand stecken und anschließend Alan (George Potts) und seine Mutter Margaret (Anna Calder-Marshall) umbringen. Voller Angst rennt Talulah zu dem Haus, an dem sie sich am ersten Abend kurz aufgewärmt hatten. Sie nimmt ein großes Küchenmesser und eine Decke und versteckt sich im Schlafzimmer unter dem Bett. Plötzlich kommen einige Bewohner ins Haus und legen ein Arsenal an Waffen auf das Bett. Talulah schleicht sich daraufhin die Treppe hinunter. Weil sich die Bewohner vor dem Hauseingang versammelt haben, schnappt sie sich eine Jacke und flüchtet aus dem Hinterausgang. Sie rennt ins Dorf zum Oyster-Pub.

Währenddessen geht Ellie zusammen mit Larry und Kail zur alten Kirche. Darin sitzt Jess mit ihrem Baby auf einem Stuhl vor dem Altar. Weitere Insulaner sind ebenfalls anwesend. Jess gibt sich gegenüber Ellie freundlich und lässt sie das Baby halten. Sie verrät ihr, dass dies ihre Schwester sei und ihre Mutter sie angelogen habe. Sie versichert ihr, dass es Talulah gut gehe. Jess wünscht sich, dass sie sich alle zusammensetzen und die Dinge besprechen. Sie meint, dass Ellies Vater zum Anführer erwählt wurde, obwohl er dies gar nicht wollte und jetzt sei Osea krank. Sie will ihm sagen, dass es ok sei, wenn er die Insel verlassen und zurück zu seiner Familie gehe. Sie erklärt, dass sie Sam nur helfen und vor der Dunkelheit in ihm beschützen wolle.

Helen erfährt die grausame Wahrheit

Im großen Haus spricht Helen mit Frau Martin, die sich zu rechtfertigen versucht. Sie berichtet, dass sie und ihr Mann Sam am Anfang die ganze Wahrheit gesagt hätten, er es aber nicht wahrhaben wollte. Deshalb haben sie ihn einfach glauben lassen, was er unbedingt wollte. Frau Martin gesteht, dass sie Nathan damals tatsächlich entführten. Goltan sollte ihn für einige Wochen verstecken. Um Sam und alle anderen in die Irre zu führen, töteten sie Jasons Sohn. Als sie nach einiger Zeit allerdings nach Nathan schauen wollten, hatte ihn Goltan ermordet. Helen will wissen, wo sie den Körper ihres Sohnes begraben haben. Sie ist geschockt, als sie erfährt, dass die Insulaner ihn einfach ins Meer geworfen haben.

Plötzlich stürmt der Cowboy (Paul Kaye) in den Raum. Er warnt, dass sie an einen sicheren Ort flüchten müssen, weil Jess die Inselbewohner für einen Kampf gegen Sam angestachelt habe. Frau Martin befiehlt, dass niemand das Haus verlässt und fragt Sam, wann er endlich etwas unternehmen wolle. Doch Sam bleibt lethargisch auf der Treppe sitzen. Helen ist besorgt, weil sie ihre Töchter bei Jess ließ. Dann erschallen Schüsse. Herr Martin (Paddy Considine) erklärt sich bereit, nach draußen zu gehen, um mit den Bewohnern zu sprechen. Jason jagt ihm jedoch eine Axt in die Brust. Voller Panik rennen Sam, Helen, der Junge, der Cowboy und Frau Martin aus dem Haus in den Wald. Unterwegs bricht Frau Martin weinend zusammen. Während der Cowboy sie tröstet, will Helen Sam dazu überreden, ihre Töchter zu holen. Der meint aber, dass die Insulaner es nur auf ihn abgesehen hätten.

Ellie schlägt sich auf die Seite von Jess und Osea

Unterdessen wartet Ellie mit dem Baby im Arm auf dem Rücksitz eines Trucks. Sie fragt Jess, was dies alles zu bedeuten habe. Die appelliert an Ellies Verbundenheit mit der Insel. Ihre Mutter würde dies nicht verstehen, weil sie so in ihrer Trauer verloren sei, dass sie Ellie nicht mehr wahrnehme. Jess tut so, als wolle sie nur Ellies Wohl, und dass ihre Familie Epona kennenlernt. Zuvor müsse sie aber mit Helen sprechen, Ellie soll ihr dabei helfen.

Im Missionarszelt treffen Sam und Helen auf einige Insulaner, die zu Sam halten. Draußen fällt erneut ein Schuss. Janny (Hilton McRae) betritt mit einem Oktopus um den Hals das Zelt und überbringt eine Nachricht: Ellie will im Auftrag von Jess mit ihrer Familie reden. Als Ellie am Treffpunkt eintrifft, umarmt Helen sie besorgt. Das Mädchen verhält sich aber abweisend und stellt ihre Mutter zur Rede. Sie will wissen, warum Helen sie angelogen habe und ob sie wirklich nur wegen dem Geld auf die Insel gekommen sei. Dies hatte ihr Jess erzählt. Sie erkennt, dass ihre Mutter ihren Vater gar nicht zurückhaben will und ist wütend. Ellie erklärt, dass die Insel so besonders sei, ihre Mutter dies aber nicht sehen könnte. Sam pflichtet ihr bei und sagt ihr, dass Nathan noch am Leben sei. Helen geht dazwischen und entgegnet, dass dies nicht wahr sei. Es sei nur eines seiner Hirngespinste, die die Familie über die Jahre auseinandergerissen habe. Ellie stellt sich auf die Seite ihres Vaters und wirft ihrer Mutter vor, dass sie noch nicht einmal mehr über Nathan rede und mittlerweile wie aus Stein sei. Helen rechtfertigt sich, dass sie die Familie zusammengehalten habe, weil einer es tun musste und Sam dazu nicht in der Lage war. Helen muss allerdings erkennen, dass ihre Tochter sich auf die Seite von Jess gestellt hat. Auf Ellies Kommando kommen Larry und Tomo (Tom Lawrence) hinzu und führen Sam und Helen ab.

Die Männer bringen die Familie zum Seabird Hotel zu Jess. Die verkündet, dass ihre Tochter Epona eines Tages die Insel regieren werde, als Mutter von Osea. Bis dieser Tag gekommen ist, werde sich Jess um die Insel und die Bewohner kümmern. Sie versichert den Insulanern, dass alle sicher sind, egal auf welcher Seite sie stehen. Jess will wieder als Gemeinschaft glücklich miteinander leben. Die anwesenden Insulaner glauben ihr und gehen ihrer Wege. Anschließend richtet sich Jess an Frau Martin und meint, dass dies allerdings nicht für sie gelte. Der Prediger (Amer Chadha-Patel) verabreicht Frau Martin daraufhin eine Spritze. Larry und Tomo tragen ihren Körper zu einem Wasstertrog und drücken ihren Kopf unter Wasser. Ellie ist geschockt und bittet Jess, damit aufzuhören. Jess beruhigt das Mädchen und versichert ihr, dass ihr nichts geschehen werde. Sie lässt Ellie von Jason ins Hotel bringen. Zu Sam und Helen sagt sie, dass sie ihnen nichts antuen werde, sie könnten die Insel aber nicht verlassen.

"Die Dunkelheit ist hier"

Sam und Helen werden auf ein Zimmer im Oyster-Pub gebracht. Sam entschuldigt sich bei seiner Frau und erklärt ihr, dass er nur auf die Insel gekommen ist, weil er einem Mädchen in Ellies Alter helfen wollte. Zur Überraschung der beiden kommt Talulah unter dem Bett hervor. Sie befreit ihre Eltern von den Fesseln. Gemeinsam verlassen sie den Pub durch den Hinterausgang und gehen ins Seabird-Hotel, wo ihre Tochter Ellie von Jason bewacht wird. Helen gibt Sam das Messer von Talulah und verlangt von ihm, ihre Tochter zu retten. Sam geht daraufhin zu Jason, rammt ihm das Messer in den Bauch und verkündet: "Die Dunkelheit ist hier." Dann nimmt er ein zweites Messer und sticht wie im Wahn auf Jason ein. Dabei lässt er seine ganze aufgestaute Wut raus. Ellie ist schockiert von dem Verhalten ihres Vaters und flüchtet sich zu ihrer Mutter. Anschließend nimmt Sam Jasons Gewehr und erklärt seiner Familie, dass er nun wisse, was zu tun sei. Sie gehen durch den Wald zur Kirche.

Helen weist ihre Kinder an, sich zu verstecken. Sie folgt Sam und beobachtet, wie er Larry und Tomo in der Kirche erschießt. Der Junge, den er für seinen Sohn hält, schaut regungslos zu. Aus einem Versteck in der Wand nimmt er das gestohlene Geld und übergibt es Helen. Er rät ihr, sich zu verstecken und im Morgengrauen zusammen mit den Mädchen die Insel zu verlassen. Er selbst will auf der Insel bleiben. Sie will wissen, warum er das Geld genommen hat. Seine Antwort ist jedoch krude, er fragt sie: "Was ist, wenn Nathan nach Hause kommt und niemand von uns ist da?" Helen wirkt verstört und will die Kirche verlassen, doch der Junge hält sie zurück. Er versichert ihr, dass er wisse, dass sie nicht wirklich gemeint habe, was sie bei ihrem letzten Gespräch zu ihm gesagt hatte. Überrascht schaut sie ihm hinterher, als sich die Tür der Kirche vor dem Jungen und Sam schließt.

Die Familie kämpft sich ins Leben zurück

Helen geht mit ihren Töchtern zum Ufer, um auf die Ebbe zu warten. Die Inselbewohner suchen aber schon nach ihnen. Kurzerhand zieht sie das Messer aus Alans Brust und schneidet das Tau eines Ruderbootes durch und setzt die Mädchen hinein. Sie selbst schwimmt und zieht dabei das Boot durch das eiskalte Wasser. Sie hört ihre Kinder nach ihr rufen. Als sich umdreht, sieht sie auf einmal ihren toten Sohn im Boot sitzen. Dann ist die Vision vorbei und Helen sieht wieder ihre Töchter. Entschlossen schwimmt sie weiter bis die Sonne aufgeht und sie das Festland erreicht. Die Mädchen bringen ihre total erschöpfte und unterkühlte Mutter in ein naheliegendes Gebäude und hüllen sie in warme Decken. In ihren Händen entdeckt Helen ein gestreiftes T-Shirt, das aussieht, wie das ihres Sohnes. Sie klammert es fest an sich. Ellie wirft noch einen Blick zurück auf die entfernte Insel, dann legt sie sich zu ihrer Schwester auf den Boden. Gemeinsam umklammern und wärmen sie ihre Mutter, bis alle einschlafen.

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