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"The Outsider" - Staffel 1: Recap Episode 7

Holly schafft die Flucht mit dem Auto.

16.04.2020

Detective Ralph Anderson (Ben Mendelsohn) und Alec Pelley (Jeremy Bobb) suchen verzweifelt nach Holly Gibney (Cynthia Erivo), die von Jack Hoskins (Marc Menchaca) entführt worden zu sein scheint. Doch Holly gelingt es Jack zu entkommen. Anderson zweifelt an seinem Weltbild und Glory Maitland (Julianne Nicholson) möchte wieder ein normales Leben führen, doch scheitert sie bei dem Versuch. Zusammenfassung der siebten Episode "Verlorenheit" (OV "In the Pines, In the Pines") mit Video-Review (oben im Player) und Bildergalerie (siehe unten) von "The Outsider" - Staffel 1.

Anderson (Ben Mendelssohn) macht sich Sorgen um Holly.

Als Anderson sein Esszimmer betritt, wundert er sich wo der vierte Stuhl geblieben ist. Seine Frau Jeannie (Mare Winningham) erklärt ihm, dass sie den Stuhl, auf dem die Gestalt gesessen hat, nicht mehr im Haus haben möchte.

Holly ist mit Jack im Auto, der immer abgekämpfter aussieht. Sie versucht ein Gespräch mit ihm anzufangen. Zuerst sieht es so aus, als würde er nicht mit ihr sprechen wollen, doch dann erzählt er ihr, dass er selbst als Junge nie an etwas geglaubt hat, weder an Gott, den Teufel oder den Weihnachtsmann. Aber heute würde er an etwas glauben, dass schlimmer ist als jede Vorstellung.

Als er Holly danach fragt, was es ist oder wie alt es ist, kann sie ihm keine Antwort geben. Jack weiß, dass er dieselbe Wunde hat, die auch Tracey im Nacken hatte, der sterben wollte. Er fragt sich, ob ihm das auch passieren wird. Holly versuch ihm Mut zu machen. Sie will das Wesen bloßstellen und es aufhalten: "Sie wissen, dass ich ihnen helfen will?" Jack kämpft mit heftigen Schmerzen.

Wo ist Holly?

Als Anderson bewusst wird, dass Holly nicht im Haus ist und sie nicht gesagt hat was sie vorhat, versucht er sie am Handy zu erreichen. Auch Jack geht nicht ans Handy. Anderson wird unruhig und fragt bei Alec Pelley nach. Doch auch er weiß nicht wo Holly steckt, hat aber das Gefühl, dass sich Jack und Holly verbündet hätten.

Die beiden machen sich auf den Weg zu Jacks Wohnung und sind schockiert was sie dort vorfinden. Die Wohnung ist verwüstet und überall ist Blut. Anderson macht sich nun wirklich Sorgen um Holly und befürchtet, dass Jack ihr etwas angetan hat.

Es ist Zeit für die Klage

Glory Maitland versucht indessen ihren Job als Maklerin wieder nachzugehen. Ihre Mädchen machen sich Sorgen, dass die Leute gemein zu ihrer Mutter sind. Doch Glory versucht bei dem Termin mit einem jungen Pärchen ihr Bestes, die scheinen aber eher an ihr, als an dem Haus interessiert zu sein. Glory wird wütend und ist eindeutig noch nicht bereit, wieder unter Leuten zu sein.

Später erfährt Glory von ihrer Chefin, dass das Paar vielleicht Anzeige erstatten wird – wegen emotionaler Bedrängnis. Sie rät Glory, ihr Haus zu verkaufen und einen Neustart zu wagen. Glory möchte nicht weg, doch in ihrer Wut ist sie nun bereit die Polizei, die Staatsanwaltschaft und alle die ihr das Leid zugefügt haben zu verklagen.

Geglückte Flucht

Holly und Jack befinden sich noch im Auto, während ihre Handys abwechselnd klingeln. Als Holly fragt, warum er sie gestern nicht davon abgehalten hat im Büro von Salomon zu erzählen was sie weiß, entgegnet Jack nur: "Ich hatte so gehofft, sie könnten mir mehr sagen …"

Holly biegt zu einer Tankstelle ein und behauptet, sie müsse auf die Toilette. Jack lässt sie gehen, nimmt ihr aber das Handy ab. Als Jack nach einer Weile misstrauisch wird und ihr folgt, lenkt ihn Holly ab, indem sie das Toilettenfenster einschlägt und zur anderen Seite durch die Tür flieht. Während Jack zur anderen Seite des Gebäudes zum Fenster läuft, steigt Holly ins Auto. Da sie davor geistesgegenwärtig den Autoschlüssel getauscht und mitgenommen hat, kann sie fliehen.

Die Suche nach Holly

Andersson versucht mit Tamika (Hetienne Park) über Jack zu sprechen, doch sie erzählt ihm nichts und hält auch ihren Traum von der dunklen Gestalt, die ihr Baby entführt, für sich.

Auch im Stripclub finden Anderson und Pelley keine Spur von Jack. Aber sie erfahren, dass Claude Bolton (Paddy Considine) gekündigt hat. Dank Yunis Sablo (Yul Vazquez), der die Handys von Jack und Holly geortet hat, machen sich Anderson und Pelley auf dem Weg und versuchen ein Motiv für Jack und seine Handlung zu finden. Darauf meint Anderson, dass seit er bei dem Tatort von Petersons Mord war, nichts mehr einen Sinn ergeben hat und er sich nicht mehr das geringste zusammenreimen kann.

Da erzählt im Pelley was ihm als Kind wiederfahren ist, als er sich im Wald verlaufen hat. Er hat eine fremde Stimme gehört, die seinen Namen rief und hatte nie mehr so viel Angst wie in diesem Moment.

Da Jack das Handy zerstört hat, endet für Anderson und Pelley die Spur an der Tankstelle. Jack hat sich in der Zwischenzeit in den Wald zurückgezogen und ist verzweifelt. Er versucht sich, mit seiner Waffe im Mund, selbst zu töten. Doch kann er nicht abdrücken.

Ein Teufel hat ihn gezwungen

Als Anderson nach Hause kommt, ist Holly dort. Sie erzählt ihre Geschichte, dass sie Jack als Verbündeten vertraute, bis sie seine Wunde im Genick sah. Am Ende kam sie zu dem Schluss, dass er wohl versuchen würde sie aus dem Weg zu räumen. Aber auch verteidigt sie ihn, dass er versucht habe dagegen anzukämpfen - ein Teufel hat ihn gezwungen. Er geht nun dorthin wo es ihn haben will.

Yunis zeigt Holly ein Bild und fragt sie, ob sie Bolton schon einmal gesehen hat. Sie kennt ihn zwar nicht, doch hat sie ein seltsames Gefühl, als sie das Foto anschaut. Der Lieutenant glaubt Holly, während Anderson weiterhin nach einer logischen Erklärung sucht.

Da taucht Andy Katcavage (Derek Cecil) bei den Andersons auf. Holly freut sich sehr ihn zu sehen. Andy ist mittlerweile so von dem Fall fasziniert, dass er Anderson bittet, mitarbeiten zu dürfen.

Anderson zweifelt an seinem Weltbild

Doch kommt er zu keiner Antwort, denn Holly ist wütend, dass er ihr verschwiegen hat, dass Bolton der Zeichnungen von Jeannie sehr ähnlich sieht und dass die Terry-Version ihn wohl gekratzt hat. Anderson will sich rausreden doch seine Frau hat genug davon, er müsse aufhören nach einer vernünftigen Erklärung zu suchen: "Wenn ihr das Ding finden wollt, musst du deine Engstirnigkeit aufgeben, denn im Augenblick stehst du mit deiner Haltung allen im Weg."

Jack ist indessen per Anhalter mit einem Lastwagen wieder in Richtung Stadt gefahren. Er bleibt am Straßenrand sitzen.

Anderson fängt an zu zweifeln, an sich, an dem Fall, an seiner Einstellung. Er ruft seinen Therapeuten an und bittet ihn um ein Gespräch. Anderson versucht sich dort über die Entwicklungen klarzuwerden. Kann es Böses ohne eine rationale Erklärung geben?

Der Therapeut versucht ihm zu helfen, indem er sagt: "Wir werden niemals alles wissen und verstehen in dieser Welt." Holly träumt inzwischen, dass ihre Flucht nicht gelungen ist und Jack sie im Auto erschossen hat – sie schreckt aus dem Traum auf und beginnt zu schreien …

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