"House of the Dragon" endet mit Staffel 4
Rhaenyra Targaryen (Emma D'Arcy) in Staffel 3 von "House of the Dragon"03.02.2026
2022 begann mit House of the Dragon eine neue Serie aus dem "Game of Thrones"-Universum. Basierend auf George R.R. Martins Roman "Fire and Blood", erzählt "House of the Dragon" über den Aufstieg und Fall von Haus Targaryen.
Nach dem Abschluss der Dreharbeiten zur dritten Staffel, wurde bereits eine vierte bestätigt, allerdings ist diese laut HBO-Chairman und CEO Casey Bloys auch die letzte. Trotz der großen Beliebtheit der Fantasyserie sei die Geschichte der Targaryens mit Staffel vier auch zu Ende erzählt. So erklärte Bloys gegenüber "Deadline": "Es war der Plan von Anfang an. Wer die Bücher kennt, weiß, wie die Targaryens enden. Somit gibt es ein natürliches Ende für diese besondere Geschichte des Hauses Targaryen."
Ob die vierte Staffel von "House of the Dragon" dafür mehr Episoden bekommt, konnte Bloys noch nicht beantworten. "Ryan Condal arbeitet mit den Autoren an einer vierten Staffel, und ich weiß nicht, an wie viele Episoden sie bisher denken."
Damit dürfte das Ende von "House of the Dragon" also nichts mit den Problemen zwischen Showrunner Ryan Condal und George R.R. Martin zu tun haben.
Rhaenyra Targaryen (Emma D'Arcy) in Staffel 3 von "House of the Dragon"03.02.2026
2022 begann mit House of the Dragon eine neue Serie aus dem "Game of Thrones"-Universum. Basierend auf George R.R. Martins Roman "Fire and Blood", erzählt "House of the Dragon" über den Aufstieg und Fall von Haus Targaryen.
Nach dem Abschluss der Dreharbeiten zur dritten Staffel, wurde bereits eine vierte bestätigt, allerdings ist diese laut HBO-Chairman und CEO Casey Bloys auch die letzte. Trotz der großen Beliebtheit der Fantasyserie sei die Geschichte der Targaryens mit Staffel vier auch zu Ende erzählt. So erklärte Bloys gegenüber "Deadline": "Es war der Plan von Anfang an. Wer die Bücher kennt, weiß, wie die Targaryens enden. Somit gibt es ein natürliches Ende für diese besondere Geschichte des Hauses Targaryen."
Ob die vierte Staffel von "House of the Dragon" dafür mehr Episoden bekommt, konnte Bloys noch nicht beantworten. "Ryan Condal arbeitet mit den Autoren an einer vierten Staffel, und ich weiß nicht, an wie viele Episoden sie bisher denken."
Damit dürfte das Ende von "House of the Dragon" also nichts mit den Problemen zwischen Showrunner Ryan Condal und George R.R. Martin zu tun haben.
George R.R. Martin (l.) und Ryan Condal sind sich nicht immer einig.Reibereien zwischen Showrunner Condal und George R.R. Martin
Denn gerade hat Autor George R.R. Martin in einem Interview mit "The Hollywood Reporter" verraten, dass sich seine Beziehung zu "House of the Dragon"-Showrunner Ryan Condal nach Staffel 1 drastisch verschlechterte.
"Ich habe Ryan eingestellt und ich dachte, wir wären Partner", so Martin. "Und das waren wir auch während der ersten Staffel." Doch dann habe Condal aufgehört auf die Einwürfe von Martin zur Serie zu reagieren. "Ich habe ihn meine Anmerkungen gegeben und nichts ist passiert, er hat nichts geändert."
Es ging sogar so weit, dass Martin erklärte, es wäre nicht mehr seine Geschichte. Condal verteidigte sich, er habe alles dafür getan, Martin in den Prozess zu involvieren, würde aber auch ohne ihn weitermachen, denn dies wäre sein Job. Er hoffe aber, dass sie ihre Harmonie wieder finden würden. Nachdem Martin kurz ausgestiegen war, ist er nun aber wieder Teil der Serie, will das Geschehene aber auch nicht weiter kommentieren.
Bloys, angesprochen auf den Zwist der beiden, meinte: "Wie jede anständige amerikanische Familie würde ich es vorziehen, wenn unsere Probleme hinter verschlossenen Türen blieben. Aber nun ja, so ist es eben."
Martin, als "Architekt dieser Welt", sei aber ein großartiger Partner für "House of the Dragon". "Die Vorstellung, dass er mit jedem Schöpfer oder Showrunner, der an der Entwicklung oder Produktion beteiligt ist, einer Meinung sein wird, ist unrealistisch. Zwei Künstler werden nicht immer einer Meinung sein. Das gehört eben dazu."
Die ersten beiden Staffeln von "House of the Dragon" stehen im Entertainment Plus Paket auf Abruf zur Verfügung. Staffel 3 startet 2026 bei Sky.
George R.R. Martin (l.) und Ryan Condal sind sich nicht immer einig.Reibereien zwischen Showrunner Condal und George R.R. Martin
Denn gerade hat Autor George R.R. Martin in einem Interview mit "The Hollywood Reporter" verraten, dass sich seine Beziehung zu "House of the Dragon"-Showrunner Ryan Condal nach Staffel 1 drastisch verschlechterte.
"Ich habe Ryan eingestellt und ich dachte, wir wären Partner", so Martin. "Und das waren wir auch während der ersten Staffel." Doch dann habe Condal aufgehört auf die Einwürfe von Martin zur Serie zu reagieren. "Ich habe ihn meine Anmerkungen gegeben und nichts ist passiert, er hat nichts geändert."
Es ging sogar so weit, dass Martin erklärte, es wäre nicht mehr seine Geschichte. Condal verteidigte sich, er habe alles dafür getan, Martin in den Prozess zu involvieren, würde aber auch ohne ihn weitermachen, denn dies wäre sein Job. Er hoffe aber, dass sie ihre Harmonie wieder finden würden. Nachdem Martin kurz ausgestiegen war, ist er nun aber wieder Teil der Serie, will das Geschehene aber auch nicht weiter kommentieren.
Bloys, angesprochen auf den Zwist der beiden, meinte: "Wie jede anständige amerikanische Familie würde ich es vorziehen, wenn unsere Probleme hinter verschlossenen Türen blieben. Aber nun ja, so ist es eben."
Martin, als "Architekt dieser Welt", sei aber ein großartiger Partner für "House of the Dragon". "Die Vorstellung, dass er mit jedem Schöpfer oder Showrunner, der an der Entwicklung oder Produktion beteiligt ist, einer Meinung sein wird, ist unrealistisch. Zwei Künstler werden nicht immer einer Meinung sein. Das gehört eben dazu."
Die ersten beiden Staffeln von "House of the Dragon" stehen im Entertainment Plus Paket auf Abruf zur Verfügung. Staffel 3 startet 2026 bei Sky.
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