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"Auerhaus" – Neu im Kino

Bringt seine Freunde an ihre Grenzen: Frieder (Max von der Groeben)

05.12.2019

Die deutschen Nachwuchsstars verabschieden sich von der leichten Filmkost und präsentieren sich unter der Regie von Neele Leana Vollmar ("Maria, ihm schmeckt's nicht!") von einer völlig neuen Seite.

"Auerhaus" - Kinostart: 05. Dezember 2019 / Filmplakat: © TM © Warner Bros. Entertainment Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Danger war mal

Max von der Groeben ("Abschussfahrt - Vier ist einer zu voll"), der prollige Danger aus der "Fuck Ju Göhte"-Trilogie, wird zu Frieder. Ein hochsensibler Bauernsohn aus der schwäbischen Provinz, der mit Depressionen kämpft und nach einem Suizidversuch in einer psychiatrischen Klinik landet. Ein Schock für seine Freunde Höppner (Damian Hartung, "Der Name der Rose") und Vera (Luna Wendler, "Das schönste Mädchen der Welt"), die eigentlich mit sich selbst genug zu tun haben, aber unbedingt Frieders Leben retten wollen. Zusammen mit der höheren Tochter Cäcilia (Devrim Lingnau) gründen die drei nach Frieders Entlassung aus der Klinik eine WG im "Auerhaus", das früher Frieders Opa bewohnt hat. Die neue Freiheit, fern vom Elternhaus bringt für alle ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Sie haben ihre Höhen und Tiefen, kommen auch schon mal mit dem Gesetz in Konflikt und knüpfen neue Kontakte, die sich nicht zwingend als Glücksgriffe entpuppen. Zusätzlich werden sie von Frieder immer wieder auf harte Psycho-Proben gestellt.

In "Auerbach" geht es, für Max von der Groeben, "um Tragik, Freundschaft, Liebe, Witz – einfach alles, was einen berührt." So wie die Vorlage von Bov Bjerg seine überwiegend junge Leser getroffen hat. Für Damian Hardung eine ganz spezielle Herausforderung: "Ich kannte den Roman schon im Vorfeld. Es ist das Lieblingsbuch einer Freundin von mir. Als ich ihr von der geplanten Verfilmung erzählte und davon, dass ich zum Casting gehe, war ihre erste Reaktion: 'Du machst das nicht! Du ruinierst mir nicht mein Lieblingsbuch.‘ Kurzzeitig war ich geschockt, aber sie meinte es gut. Sie wollte einfach nicht ihren besten Freund in ihrem Lieblingsbuch sehen, da jeder eine andere Vorstellung der Figuren besitzt."

Und die werden, glaubt Ada Philine Stappenbeck aka. Pauline, ein junge Frau die Frieder in der Klinik kennen und mögen gelernt hat, auf unterschiedlichste Art bewegen: "Die Zuschauer werden mit einem weinenden Auge nach Hause gehen, aber auch mit einem guten Gefühl. Sie werden sich freuen, dass sie tolle Charaktere kennengelernt haben, und die Liebe spüren, die der Film transportiert. Man kann ihn nicht in eine Schublade stecken. Es ist einfach alles dabei!" Große Gefühle ohne Zuckerguss.

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