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Der Serienmörder Charles Manson spricht über seine berüchtigten Verbrechen und die "Manson Family". Die dreiteilige Dokumentation enthält Gespräche, die über einen Zeitraum von 20 Jahren im Gefängnis geführt wurden.
Am 9. August 1969 töteten vier Mitglieder der von Charles Manson angeführten "Family"-Kommune die schwangere Schauspielerin Sharon Tate, Ehefrau des Regisseurs Roman Polanski, in deren Haus in Los Angeles. Zudem wurden vier Gäste, die sich bei ihr aufhielten, ermordet. Die Dokumentarserie beleuchtet eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Kriminalgeschichte anhand bislang unveröffentlichter Gespräche. Sie gewährt Einblicke in Tonbandaufnahmen von Charles Manson, die über einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren im Gefängnis entstanden. Darin spricht Manson über seine Kindheit, seine Erfahrungen mit Gewalt und darüber, wie er zum Anführer der "Family" wurde. Ehemalige Mitglieder setzen sich kritisch mit seinen Aussagen auseinander.
Die Dokumentation "entzaubert den Mythos um Manson", urteilte der "Guardian". Regisseur Billie Mintz sagt über "Charles Manson: Aufstieg eines Monsters": "Ich glaube, dass man sich nach der Dokumentation fragt, ob dieser Mann tatsächlich die Fähigkeit hatte, die Gedanken anderer Menschen zu kontrollieren."