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Neue Doku-Reihe mit Damian Lewis: "Spy Wars"

Damian Lewis wagt das erste Mal den Schritt in den Factual-Entertainment-Bereich

25.10.2020

Geheimagenten, globale Spionage, verdeckte Operationen: "Billions"-Star Damian Lewis geht in der Doku-Reihe gemeinsam mit seinem Bruder und Regisseur Gareth Lewis spektakulären Geheimdienstmissionen auf den Grund - ab 6. Dezember auf HISTORY bei Sky.

Schauspieler wie Andrius Paulavicius, als KGB-Oberst Oleg Gordievsky, übernehmen verschiedene Rollen

Als Schauspieler ist Damian Lewis seit vielen Jahren sowohl auf der Leinwand als auch im TV präsent. So war er zuletzt unter anderem in dem Tarantino-Epos "Once Upon a Time in Hollywood" und der Wall-Street-Thrillerserie "Billions" zu sehen. Mit der neuen Doku-Reihe "Spy Wars – Damian Lewis in geheimer Mission" wagt er nun den Schritt in den Bereich des Factual Entertainment – und setzt sich mit dem Thema Spionage auseinander.

Zumindest inhaltlich bleibt Lewis damit in einem Bereich, der ihm vertraut ist. So spielte er in der Erfolgsserie "Homeland" bereits einen Soldaten, der zwischen die Fronten der CIA und Al-Qaida gerät. Die Fälle, mit denen der Golden-Globe-Preisträger sich in der neuen Doku-Reihe auf HISTORY beschäftigt, haben sich jedoch tatsächlich ereignet.

Die besten Geschichten schreibt das Leben

"Spy Wars – Damian Lewis in geheimer Mission" gibt Details über einige der spektakulärsten Geheimdienstmissionen der letzten vierzig Jahre preis. Von der Wahrheit hinter der Flucht einiger US-Diplomaten aus Teheran, die später im preisgekrönten Film "Argo" verewigt werden sollte, bis hin zu einer Spionageoperation, die einen Atomkrieg knapp verhinderte, deckt die Doku-Reihe dabei eine große thematische Bandbreite ab.

Dabei werden jüngst veröffentlichte Geheimdienstdokumente, Berichte von Experten und Zeitzeugen wie früheren Agenten, die an den Operationen beteiligt waren, hinzugezogen. Unter ihnen sind unter anderem Ex-Mitarbeiter der CIA, des Mossad, des MI6 und des KGB. Die Dreharbeiten mit ihnen fanden an Originalschauplätzen in Moskau, Israel und London statt. Mit Schauspielern nachgestellte Szenen ergänzen diese Aufnahmen.

"Ich habe es genossen, diese Geschichten zu erzählen", erklärt Damian Lewis. "Es ist etwas ganz Anderes, als Hamlet, Nicholas Brody oder Bobby Axelrod zu spielen, es sind sehr unterschiedliche Dinge. Hier kam es darauf an, diese unglaublichen Geschichten zu erzählen und sie mit der Welt zu teilen. (…) Dabei versuchen wir auch zu zeigen, was Menschen zu Agenten werden lässt. Ob Rache, Geld, Ego oder der Wunsch, gehört zu werden – die Motivationen jedes einzelnen sind sehr unterschiedlich."

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