Imposanter "Game of Thrones"-Kinofilm über Aegon der Eroberer geplant
In Staffel 1 von "House of the Dragon" sieht man den riesigen Schädel von Aegons Drache Balerion.04. März 2026
Die legendäre Fantasyserie "Game of Thrones", die auf der Romanreihe von Autor George R.R. Martin basiert, ist bis heute weltweit erfolgreich und beliebt. Und dass, obwohl die Serie bereits 2019 mit der achten Staffel endete. Das Westeros-Universum von Martin scheint jedoch unerschöpflich, weshalb mehrere Projekte aus dieser Welt in Arbeit sind. Es wurden beispielsweise bereits zwei Prequels erfolgreich produziert: die Serie "House of the Dragon", die im Juni dieses Jahres in die dritte Staffel startet, sowie die Serie "A Knight of the Seven Kingdoms", die für eine zweite Staffel bestätigt ist.
Nun kommt "Game of Thrones" auf die große Kinoleinwand. Wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet, habe das Filmstudio Warner Bros. bestätigt, dass ein Film aus dem GOT-Universum in Arbeit sei. Erzählt werden soll demnach die Geschichte von Aegon I. Targaryen, auch bekannt als Aegon der Eroberer.
In Staffel 1 von "House of the Dragon" sieht man den riesigen Schädel von Aegons Drache Balerion.04. März 2026
Die legendäre Fantasyserie "Game of Thrones", die auf der Romanreihe von Autor George R.R. Martin basiert, ist bis heute weltweit erfolgreich und beliebt. Und dass, obwohl die Serie bereits 2019 mit der achten Staffel endete. Das Westeros-Universum von Martin scheint jedoch unerschöpflich, weshalb mehrere Projekte aus dieser Welt in Arbeit sind. Es wurden beispielsweise bereits zwei Prequels erfolgreich produziert: die Serie "House of the Dragon", die im Juni dieses Jahres in die dritte Staffel startet, sowie die Serie "A Knight of the Seven Kingdoms", die für eine zweite Staffel bestätigt ist.
Nun kommt "Game of Thrones" auf die große Kinoleinwand. Wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet, habe das Filmstudio Warner Bros. bestätigt, dass ein Film aus dem GOT-Universum in Arbeit sei. Erzählt werden soll demnach die Geschichte von Aegon I. Targaryen, auch bekannt als Aegon der Eroberer.
Warner macht sich mit Aegon-Projekt selbst Konkurrenz
Aegon I. Targaryen lebte rund 300 Jahre vor den Ereignissen von "Game of Thrones". Das Haus Targaryen stammt ursprünglich aus Valyria. Aegon eroberte zusammen mit seinem Drachen Balerion – auch "Der Schwarze Schrecken" genannt – sowie seinen Schwestern und deren Drachen die Sieben Königslande. Er vereinte die bis dahin verfeindeten Königreiche zu einem und begründete in Westeros damit die Targaryen-Dynastie.
Interessanterweise soll der US-amerikanische Sender HBO, der auch zum Warner-Konzern gehört, derzeit an einer Serie arbeiten, die sich ebenfalls um die Geschichte von Aegon I. dreht. Die konkurrierenden Projekte sollen aber angeblich kein Problem für das Unternehmen darstellen.
George R.R. Martin, Schriftsteller und Autor der "Game of Thrones"-RomanreiheFilm soll so groß und beeindruckend wie "Dune" werden
"The Hollywood Reporter" berichtetet weiter, dass der Film ein imposantes und kostspieliges Großprojekt werden und von der Größenordnung mit dem Fantasyepos "Dune" vergleichbar sein soll. Das Filmprojekt von Warner Bros. befinde sich laut dem Magazin in einer noch frühen Entwicklungsphase.
Das Drehbuch soll von Autor Beau Willimon ("House of Cards", "Andor") entwickelt werden, wie "Page Six Hollywood" ("New York Post") von Insiderquellen erfahren habe.
Willimon habe bereits einen ersten Entwurf eingereicht, wovon die Führungsriege von Warner begeistert sein soll.
Abzuwarten bleibt allerdings, wie schnell das Projekt tatsächlich realisiert wird, denn Warner Bros. steht aktuell vor der Übernahme durch Paramount Skydance.
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"The Hollywood Reporter" berichtetet weiter, dass der Film ein imposantes und kostspieliges Großprojekt werden und von der Größenordnung mit dem Fantasyepos "Dune" vergleichbar sein soll. Das Filmprojekt von Warner Bros. befinde sich laut dem Magazin in einer noch frühen Entwicklungsphase.
Das Drehbuch soll von Autor Beau Willimon ("House of Cards", "Andor") entwickelt werden, wie "Page Six Hollywood" ("New York Post") von Insiderquellen erfahren habe.
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