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"Joker" – Neu im Kino

Joaquin Phoenix wird schon jetzt für seine Rolle als Joker als Oscarkandidat gehandelt.

10.10.2019

Die düstere Comic-Verfilmung von Todd Phillips ("Starsky & Hutch") zeigt Arthur Flecks grausame Verwandlung vom unsicheren Außenseiter in den psychopathischen und brutalen Joker. Die Rolle des DC-Schurken wird eindrucksvoll von Joaquin Phoenix ("A Beautiful Day", "Walk the Line") verkörpert, der schon jetzt als heißer Anwärter auf eine Oscarnominierung gehandelt wird.

"Joker" – ab 10. Oktober im Kino

In den frühen 1980er Jahren befindet sich Gotham City in Aufruhr. Zwar gibt noch keinen kriminellen Untergrund, dennoch ist die Stadt gespalten. Gelder für soziale Dienstleitungen und gesellschaftlich Benachteiligte sind knapp. Die Müllabfuhr streikt bereits seit Wochen, die Stadt erstickt in Müll und in der Unzufriedenheit der Menschen.

Verwandlung zum Psychopathen

In dieser angespannten Stimmung versucht der soziale Außenseiter Arthur Fleck (Joaquin Phoenix, "Don't worry - weglaufen geht nicht", "Maria Magdalena") sein Geld als Clown zu verdienen und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Er giert nach der Aufmerksamkeit und besonders nach der Anerkennung seiner Mitmenschen.

Aufgewachsen ohne Vater, lebt Arthur mit seiner zerbrechlichen Mutter (Frances Conroy, "American Horror Story") zusammen. Sie ist seine beste Freundin und gab ihm den Kosenamen Happy. Ihren Rat, stets zu lächeln und ein glückliches Gesicht aufzusetzen, beherzt Arthur jeden Tag. Doch jedes Mal, wenn er von Teenagern auf der Straße verprügelt, von Anzugträgern in der U-Bahn verspottet oder von seinen Arbeitskollegen gehänselt wird, bröckelt die vermeintlich glückliche Fassade. Der Einzelgänger entfernt sich immer weiter von seinen Mitmenschen.

Arthurs größter Traum ist es, als Stand-up-Comedian durchzustarten und in der Late-Night-Show von Murray Franklin (Robert de Niro, "Taxi Driver") aufzutreten. Schnell findet er jedoch heraus, dass jeder Scherz stets auf seine Kosten zu gehen scheint. Arthur ist schließlich in einer Abwärtsspirale aus Gleichgültigkeit und Grausamkeit und Verrat gefangen. Dabei trifft er eine Fehlentscheidung nach der anderen, die zu einer Kettenreaktion von eskalierenden Ereignissen führen und ihn schließlich zum größten und grausamsten Schurken in Gotham City werden lassen – dem Joker.

"Es gibt keine einfachen Antworten"

Todd Phillips ("Old School") ist Regisseur, Co-Autor und Produzent von "Joker". Seine Vision war es, die Geschichte und Entstehung des berühmt-berüchtigten DC-Schurken zu erzählen. "Joker" gewann in Cannes die Goldene Palme als bester Film, polarisiert gleichzeitig aber auch und wird für seine realistischen Gewaltdarstellungen kritisiert.

Joaquin Phoenix, der für seine Rolle als Joker knapp 25 Kilogramm abnahm, erklärte: "Es gab Zeiten, in denen ich mit ihm fühlte und sogar das Gefühl hatte, seine Motivation zu verstehen, nur um im nächsten Moment von seinen Entscheidungen abgestoßen zu sein. Für mich als Schauspieler war es eine Herausforderung, diese Figur zu spielen, und ich wusste, dass er auch das Publikum und seine vorgefassten Vorstellungen über den Joker herausfordern würde, da es in seiner fiktiven Welt, wie in unserer realen Welt, keine einfachen Antworten gibt."

Phillips inszenierte das Drehbuch gemeinsam mit Autor Scott Silver, basierend auf den DC-Charakteren. Die Produktion verantworteten Phillips, Bradley Cooper ("A Star is Born", "The Mule") und Emma Tillinger Koskoff.

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