The Good Doctor

The Good Doctor
Ist ein Arzt ohne Empathie der Richtige, um Leben zu retten? Freddie Highmore fasziniert in einer psychologischen Krankenhausserie über einen genialen Chirurgen mit Autismus.

Goodbye, Shaun!
Mit der siebten und letzten Staffel von "The Good Doctor" verabschiedet sich Freddie Highmore von seiner Rolle als autistischer und hochbegabter Nachwuchs-Chirurg. Seit 2017 spielte der Brite die Figur des Shaun Murphy mit Wunderkind-Charme und Ernsthaftigkeit. So las er sich genau in die medizinische Fachliteratur ein und ließ sich am Set ständig von einem Experten beraten. "Wir alle spürten die große Verantwortung, Autismus so authentisch wie möglich darzustellen", sagt Highmore.
Die Serienmacher um "Dr. House"-Schöpfer David Shore lassen immer wieder komplexe Grafiken und digitale Einblendungen im Szenenbild aufpoppen, um die ganz spezielle Gedankenwelt eines Menschen mit Inselbegabung und Autismus begreifbar zu machen. Highmore und das Team von "The Good Doctor" zeigen die Krankheit aber nicht als bloße Behinderung. "Wir wollten auch die positiven Seiten des Autismus darstellen", so Highmore. "Dazu gehört auch, den besonderen Blick Shauns auf die Welt zu würdigen und zu zeigen, wie er tickt und was ihn zum Lachen bringt."

Goodbye, Shaun!
Mit der siebten und letzten Staffel von "The Good Doctor" verabschiedet sich Freddie Highmore von seiner Rolle als autistischer und hochbegabter Nachwuchs-Chirurg. Seit 2017 spielte der Brite die Figur des Shaun Murphy mit Wunderkind-Charme und Ernsthaftigkeit. So las er sich genau in die medizinische Fachliteratur ein und ließ sich am Set ständig von einem Experten beraten. "Wir alle spürten die große Verantwortung, Autismus so authentisch wie möglich darzustellen", sagt Highmore.
Die Serienmacher um "Dr. House"-Schöpfer David Shore lassen immer wieder komplexe Grafiken und digitale Einblendungen im Szenenbild aufpoppen, um die ganz spezielle Gedankenwelt eines Menschen mit Inselbegabung und Autismus begreifbar zu machen. Highmore und das Team von "The Good Doctor" zeigen die Krankheit aber nicht als bloße Behinderung. "Wir wollten auch die positiven Seiten des Autismus darstellen", so Highmore. "Dazu gehört auch, den besonderen Blick Shauns auf die Welt zu würdigen und zu zeigen, wie er tickt und was ihn zum Lachen bringt."





