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Michaela Coels emmyprämierte Serie um Gewalt und Selbstbestimmung in der Millennial-Szene: Nach einem sexuellen Übergriff in einem Club erobert die junge schwarze Londonerin Arabella ihr Leben zurück.

Michaela Coels emmyprämierte Serie um Gewalt und Selbstbestimmung in der Millennial-Szene: Nach einem sexuellen Übergriff in einem Club erobert die junge schwarze Londonerin Arabella ihr Leben zurück.

Über die Serie

"I May Destroy You": Radikale Selbstentdeckung eines Millenials

Arabella (Michaela Coel) gilt als die neue schwarze Stimme ihrer Generation: Mit "Confessions of a Fed-Up Millennial", einem Tweetsammlung über weibliche sexuelle Selbstbestimmung, landete sie einen Hit. Aber als sie aus Italien zurückkehrt, wo sie sich in einen Drogendealer verliebte, drängt die nächste Deadline. Arabella zieht lieber durch die Londoner Clubs - und kann sich nach einer wilden Nacht zunächst nicht erinnern, was geschah. Eine Kopfverletzung und brutale Bilderfetzen lässt sie erkennen: Etwas war in ihrem Drink - und es gab einen sexuellen Übergriff. Arabella begibt sich mit ihren Freunden, der lebenslustigen angehenden Schauspielerin Terry (Weruche Opia) und dem schwulen Fitnesstrainer Kwame (Paapa Essiedu), auf Spurensuche - der Anfang einer schmerzhaften, manchmal auch komischen Selbstentdeckung, bei der sie jeden Aspekt ihres Lebens neu bewertet: Karriere, Freunde, Familie.

Eines der großen Serienereignisse des Jahres

 

"I May Destroy You" zählt zu den großen, heiß diskutierten Serienereignissen des Jahres. Krass und ungefiltert schleudert die Story die Zuschauer mitten in die Welt der Londoner Partyszene, wo Drogen, Feiern und Sex stets nur einen Swipe entfernt sind. Und sich für eine gehypte Autorin plötzlich alles ändert, als sie erkennt, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein. Inmitten des Schocks erkennt Arabella, dass Gewalt in der Welt ihrer zumeist schwarzen Freunde eine Realität ist - wenn ihr Kumpel Kwame nach einvernehmlichen Sex von seinem Grindr-Date vergewaltigt wird oder Schulfreundin Theo eine schief gelaufene sexuelle Begegnung hinterher als Missbrauch deutet. Wo endet die Zustimmung - wo beginnt der Übergriff?

Dass "I May Destroy You" aufgreift, was seit #MeToo breit debattiert wird, ist nur ein Teil dessen, was die explosive Direktheit von Michaela Coels ("Chewing Gum") Serie ausmacht, für die sie das emmyprämierte Script schrieb, produzierte, die Hauptrolle spielt und teilweise Regie führte. Coel verabeitet eigene Erfahrungen - und erzählt zugleich mit verblüffender Komik: "Meine persönliche Geschichte hat mir klargemacht, wie oft uns unsere Einwilligung geraubt wird. Und ich benutze Lachen, um mich von etwas Schrecklichem zu distanzieren - oder ihm näher zu kommen."

 

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Podcast

"I May Destroy You" im Reality Check bei "Echt jetzt."

Moderatorin Nina Liebold macht in dieser Folge des Podcasts "Echt jetzt." den Reality Check mit der hochgelobte und viel diskutierte HBO-Drama-Serie "I May Destroy You". Zu Gast ist Dr. Heike Melzer, Therapeutin und Expertin für alle heiklen Fragen des Lebens im Bereich Sexualität und Partnerschaft.

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