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Charlize Theron ist raus

Charlize Theron in "Mad Max: Fury Road" (2015)

16.05.2020

"Mad Max: Fury Road" war ein Megaerfolg an den Kinokassen, ging bei der 88. Oscar®-Verleihung 2016 mit zehn Nominierungen ins Rennen und war mit sechs Trophäen der Abräumer des Jahres. Charlize Theron aka Imperator Furiosa ging dabei leer aus und hat mit ihrer Darstellung trotzdem einen Meilenstein gesetzt.

Hofft, mit dem Dreh 2021 starten zu können: George Miller

Im vierten Teil der "Mad Max"-Reihe wurde die Rolle von Frauen in Action-Filmen neu geschrieben. Denn mit der Hilfe von Furiosa (Charlize Theron, "Fast & Furious 8") nahmen die Frauen des Tyrannen Immortan Joe ihr Schicksal kompromisslos selbst in die Hand. Raus aus der Opferrolle, rein in ein selbstbestimmtes Leben.

Nichts ist unmöglich

Aber muss man es deswegen machen? Regisseur George Miller findet: Besser nicht. Er verzichtet darauf, "Furiosa" künstlich zur verjüngen und sucht für das Prequel eine Darstellerin zwischen 20 und 30. Das hat er der "New York Times" verraten. "Eine zeitlang dachte ich, wir könnten bei Charlize einfach CG-De-Aging einsetzen, aber ich glaube nicht, dass wir schon so weit sind. Trotz der mutigen Versuche bei 'The Irishman' ist es meiner Meinung nach immer noch eine schwierige Gratwanderung. Alle stehen kurz davor, es zu lösen, vor allem japanische Videospiel-Designer, aber ich glaube, es ist immer noch ein ziemlich weiter Weg." Ob sich Charlize Theron ("Bombshell – Das Ende des Schweigens") überhaupt darauf eingelassen hätte, bleibt unerwähnt, scheint aber mehr als unwahrscheinlich für die 44-Jährige, die sich immer wieder für Frauenrechte, Gender-Mainstreaming und gegen Rassismus einsetzt.

Als neue Furiosa wird Anya Taylor-Joy ("Glass", "Emma") gehandelt. Ob die 24-Jährige tatsächlich in Charlize Therons ("A Million Ways to Die in the West") Fußstapfen treten wird, ist noch nicht bestätigt. Aber George Miller kann sich mit seinem Cast noch etwas Zeit lassen.

Bevor die Produktion von "Furiosa" anlaufen kann, muss er noch sein aktuelles Projekt abschließen, das er gegenüber "Collider" den "Anti-Mad-Max" nennt. Ein epischer Liebesfilm mit Idris Elba ("Fast & Furious: Hobbs & Shaw") und Tilda Swinton ("The Dead Don't Die") mit dem Titel "Three Thousand Years of Longing". Gut Ding will eben Weile haben.

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