Sir Patrick Stewart ist gestorben
Patrick Stewart (1940 - 2026)30. Oktober 2026
Er war Captain Jean-Luc Picard, Professor Charles Xavier und stand als langjähriges Mitglied der Royal Shakespeare Company in über 60 ihrer Produktionen auf der Theaterbühne. Am 28. Oktober verstarb Sir Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren, dies bestätigte seine Familie über den Instagram-Account der Schauspiellegende:
"Wir geben mit großer Trauer bekannt, dass Sir Patrick Stewart in seinem Zuhause in Los Angeles verstorben ist – liebevoll umsorgt von seiner geliebten Ehefrau Sunny. Dies geschah nach einem kurzen und schmerzlichen Weg durch die Alzheimer-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz."
Patrick Stewart (1940 - 2026)30. Oktober 2026
Er war Captain Jean-Luc Picard, Professor Charles Xavier und stand als langjähriges Mitglied der Royal Shakespeare Company in über 60 ihrer Produktionen auf der Theaterbühne. Am 28. Oktober verstarb Sir Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren, dies bestätigte seine Familie über den Instagram-Account der Schauspiellegende:
"Wir geben mit großer Trauer bekannt, dass Sir Patrick Stewart in seinem Zuhause in Los Angeles verstorben ist – liebevoll umsorgt von seiner geliebten Ehefrau Sunny. Dies geschah nach einem kurzen und schmerzlichen Weg durch die Alzheimer-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz."
Bei der Permiere von "X-Men: Der letzte Widerstand" 2006 (v.l.n.r.): Patrick Stewart, Ian McKellen und Hugh JackmanFreunde nehmen Abschied
Viele Weggefährten von Patrick Stewart meldeten sich auch über Social Media zu dem Tod der Schauspiellegende zu Wort. So auch sein langjähriger Freund Ian McKellen: "Er war der angesehenste und beliebteste Schauspieler seiner Generation auf beiden Seiten des Atlantiks. Er trug sein Herz auf der Zunge und zeigte offen, was er fühlte. Das machte ihn zu einem Menschen, auf den man sich verlassen und den man bewundern konnte und den ich, in meinem Fall, liebte."
McKellen und Stewart lernten sich als junge aufstrebende Schauspieler an der Royal Shakespeare Company kennen, gemeinsam standen sie ab 2000 für das "X-Men"-Franchise vor der Kamera. Auch werden beide noch einmal in "Avengers: Doomsday" (ab 16.12. im Kino) in ihren ikonischen Rollen zu sehen sein. Mit den Worten: "Sein Abschiedsauftritt in 'Avengers' steht noch aus", schloss McKellen seinen Post.
Auch "X-Men"-Kollege Hugh Jackman (Song Sung Blue) schrieb auf Instagram: "Wir haben heute einen der ganz Großen von Bühne und Leinwand verloren. Und für mich persönlich war er zudem ein großartiger Freund und Mensch. Ich habe so viel von ihm gelernt – ich werde dich, Patrick Stewart, für den Rest meiner Tage vermissen."
Stewarts "Star Trek"-Kollege William Shatner zollte seinem Freund auf der Plattform X Tribut: "Sir Patrick Stewart war ein Freund, ein Kollege und ein großartiger Schauspieler. Von der Bühne bis zur Brücke der Enterprise brachte er Intelligenz, Anmut und ein tiefes Gefühl von Menschlichkeit in alles ein, was er tat. Captain Picard stand für das Beste in uns, und das galt auch für den Mann, der ihn spielte."
Bei der Permiere von "X-Men: Der letzte Widerstand" 2006 (v.l.n.r.): Patrick Stewart, Ian McKellen und Hugh JackmanFreunde nehmen Abschied
Viele Weggefährten von Patrick Stewart meldeten sich auch über Social Media zu dem Tod der Schauspiellegende zu Wort. So auch sein langjähriger Freund Ian McKellen: "Er war der angesehenste und beliebteste Schauspieler seiner Generation auf beiden Seiten des Atlantiks. Er trug sein Herz auf der Zunge und zeigte offen, was er fühlte. Das machte ihn zu einem Menschen, auf den man sich verlassen und den man bewundern konnte und den ich, in meinem Fall, liebte."
McKellen und Stewart lernten sich als junge aufstrebende Schauspieler an der Royal Shakespeare Company kennen, gemeinsam standen sie ab 2000 für das "X-Men"-Franchise vor der Kamera. Auch werden beide noch einmal in "Avengers: Doomsday" (ab 16.12. im Kino) in ihren ikonischen Rollen zu sehen sein. Mit den Worten: "Sein Abschiedsauftritt in 'Avengers' steht noch aus", schloss McKellen seinen Post.
Auch "X-Men"-Kollege Hugh Jackman (Song Sung Blue) schrieb auf Instagram: "Wir haben heute einen der ganz Großen von Bühne und Leinwand verloren. Und für mich persönlich war er zudem ein großartiger Freund und Mensch. Ich habe so viel von ihm gelernt – ich werde dich, Patrick Stewart, für den Rest meiner Tage vermissen."
Stewarts "Star Trek"-Kollege William Shatner zollte seinem Freund auf der Plattform X Tribut: "Sir Patrick Stewart war ein Freund, ein Kollege und ein großartiger Schauspieler. Von der Bühne bis zur Brücke der Enterprise brachte er Intelligenz, Anmut und ein tiefes Gefühl von Menschlichkeit in alles ein, was er tat. Captain Picard stand für das Beste in uns, und das galt auch für den Mann, der ihn spielte."
Patrick Stewart mit Ehefrau Sunny Ozell bei der Vanity Fair Oscar Party 2024Von der Royal Shakespeare Company über "Star Trek" und "X-Men" bis zum Ritterschlag
Sir Patrick Stewart wurde 1940 im englischen Mirfield geboren, bald war für ihn klar, wohin ihn sein beruflicher Weg führen sollte. 1966 schloss er sich der renommierten Royal Shakespeare Company an und spielte große Shakespeare-Rollen, wie Macbeth, König Claudius und Mark Antony. Sein internationaler Durchbruch folgte 1987 als Captain Jean-Luc Picard in "Star Trek: The Next Generation" (auf Paramount+ bei Sky).
2000 wurde er als Professor Charles Xavier Teil eines anderen großen Franchise: "X-Men". In seiner Karriere wurde Stewart dreimal mit dem Olivier Award ausgezeichnet und für einen Tony Award nominiert. 1995 erhielt er einen Grammy, zudem war er mehrfach Anwärter auf einen Emmy, Golden Globe und SAG Award. Königin Elizabeth II. erhob ihn für seine Verdienste um die Schauspielkunst 2010 zum Ritter, seitdem trug er den Titel Sir Patrick Stewart.
2023 veröffentlichte der Schauspieler seine Autobiografie mit dem Titel "Making it so" - eine Anspielung auf seinen ikonischen Satz aus "Star Trek": "Make it so" ("Machen Sie’s so").
Seit 2013 war er mit der Sängerin und Songwriterin Sunny Ozell verheiratet. Aus seiner ersten Ehe mit Sheila Falconer hat Stewart zwei Kinder.
Patrick Stewart mit Ehefrau Sunny Ozell bei der Vanity Fair Oscar Party 2024Von der Royal Shakespeare Company über "Star Trek" und "X-Men" bis zum Ritterschlag
Sir Patrick Stewart wurde 1940 im englischen Mirfield geboren, bald war für ihn klar, wohin ihn sein beruflicher Weg führen sollte. 1966 schloss er sich der renommierten Royal Shakespeare Company an und spielte große Shakespeare-Rollen, wie Macbeth, König Claudius und Mark Antony. Sein internationaler Durchbruch folgte 1987 als Captain Jean-Luc Picard in "Star Trek: The Next Generation" (auf Paramount+ bei Sky).
2000 wurde er als Professor Charles Xavier Teil eines anderen großen Franchise: "X-Men". In seiner Karriere wurde Stewart dreimal mit dem Olivier Award ausgezeichnet und für einen Tony Award nominiert. 1995 erhielt er einen Grammy, zudem war er mehrfach Anwärter auf einen Emmy, Golden Globe und SAG Award. Königin Elizabeth II. erhob ihn für seine Verdienste um die Schauspielkunst 2010 zum Ritter, seitdem trug er den Titel Sir Patrick Stewart.
2023 veröffentlichte der Schauspieler seine Autobiografie mit dem Titel "Making it so" - eine Anspielung auf seinen ikonischen Satz aus "Star Trek": "Make it so" ("Machen Sie’s so").
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