Emmy Awards 2026: Die Gewinner:innen

  • Zwei Emmys und ein neuer Rekord für "Widow's Bay"-Star Matthew Rhys

    15. September 2026

    Montagabend fanden in Los Angeles die 78. Primetime Emmy Awards statt. Zum ersten Mal seit 15 Jahren führte wieder eine Frau durch den Abend. "Law & Order"-Ikone Mariska Hargitay eröffnete die Zeremonie mit einer Musical-Einlage zu "I Love Rock’n Roll" – umgetextet auf "I Love TV-Screens". "Ich fühle mich geehrt, heute ihre Gastgeberin zu sein", erklärte Hargitay, die erst vergangene Woche bei den Creative Arts Emmys zwei der Trophäen mit nach Hause nehmen konnte.

    Der Abend wurde vor allem für die Favoriten zur großen Party. Die Horrorkomödie "Widow’s Bay" wurde mit insgesamt 14 Emmys ausgezeichnet. Hauptdarsteller Matthew Rhys sorgte dabei gleich für einen neuen Rekord. So nahm der 51-Jährige nicht nur in der Kategorie "Comedy" den Emmy-Award als "Bester Hauptdarsteller" mit nach Hause, er wurde auch als "Bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie oder TV-Film" für "The Beast in Me" ausgezeichnet. Damit hat Rhys nicht nur als erster Schauspieler in derselben Nacht zwei Emmys als Hauptdarsteller abgeräumt, er ist auch der erste männliche Darsteller, der nun einen Emmy in allen Hauptkategorien gewonnen hat. Denn 2018 wurde er bereits mit einer Trophäe für das Drama "The Americans" geehrt.

    Zwei Emmys und ein neuer Rekord für "Widow's Bay"-Star Matthew Rhys

    15. September 2026

    Montagabend fanden in Los Angeles die 78. Primetime Emmy Awards statt. Zum ersten Mal seit 15 Jahren führte wieder eine Frau durch den Abend. "Law & Order"-Ikone Mariska Hargitay eröffnete die Zeremonie mit einer Musical-Einlage zu "I Love Rock’n Roll" – umgetextet auf "I Love TV-Screens". "Ich fühle mich geehrt, heute ihre Gastgeberin zu sein", erklärte Hargitay, die erst vergangene Woche bei den Creative Arts Emmys zwei der Trophäen mit nach Hause nehmen konnte.

    Der Abend wurde vor allem für die Favoriten zur großen Party. Die Horrorkomödie "Widow’s Bay" wurde mit insgesamt 14 Emmys ausgezeichnet. Hauptdarsteller Matthew Rhys sorgte dabei gleich für einen neuen Rekord. So nahm der 51-Jährige nicht nur in der Kategorie "Comedy" den Emmy-Award als "Bester Hauptdarsteller" mit nach Hause, er wurde auch als "Bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie oder TV-Film" für "The Beast in Me" ausgezeichnet. Damit hat Rhys nicht nur als erster Schauspieler in derselben Nacht zwei Emmys als Hauptdarsteller abgeräumt, er ist auch der erste männliche Darsteller, der nun einen Emmy in allen Hauptkategorien gewonnen hat. Denn 2018 wurde er bereits mit einer Trophäe für das Drama "The Americans" geehrt.

  • Setzten ihre Erfolgsserie fort: Noah Wyle und Jean Smart

    Jean Smart und Noah Wyle weiter auf Erfolgskurs

    Die Krankenhausserie "The Pitt", die auch schon 2025 zu den großen Gewinnern bei den Emmy Awards gehörte, konnte sich elf der begehrten Trophäen sichern. Noah Wyle räumte zum zweiten Mal in Folge den Emmy als "Bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie" ab.

    Auch Jean Smart konnte ihren Erfolg aus den vergangenen Jahren wiederholen und wurde zum fünften Mal in Folge mit dem Emmy als "Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie" für "Hacks" ausgezeichnet. Insgesamt kann die 75-Jährige bereits acht Emmys zu Hause aufstellen.

    Zendaya konnte ihren Erfolg aus den vergangenen Jahren nicht wiederholen. Nachdem sie für die ersten beiden Staffeln der HBO-Serie "Euphoria" die Auszeichnung als "Beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie" erhielt, musste sie sich dieses Jahr Rhea Seehorn für "Pluribus" geschlagen geben.

    Setzten ihre Erfolgsserie fort: Noah Wyle und Jean Smart

    Jean Smart und Noah Wyle weiter auf Erfolgskurs

    Die Krankenhausserie "The Pitt", die auch schon 2025 zu den großen Gewinnern bei den Emmy Awards gehörte, konnte sich elf der begehrten Trophäen sichern. Noah Wyle räumte zum zweiten Mal in Folge den Emmy als "Bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie" ab.

    Auch Jean Smart konnte ihren Erfolg aus den vergangenen Jahren wiederholen und wurde zum fünften Mal in Folge mit dem Emmy als "Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie" für "Hacks" ausgezeichnet. Insgesamt kann die 75-Jährige bereits acht Emmys zu Hause aufstellen.

    Zendaya konnte ihren Erfolg aus den vergangenen Jahren nicht wiederholen. Nachdem sie für die ersten beiden Staffeln der HBO-Serie "Euphoria" die Auszeichnung als "Beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie" erhielt, musste sie sich dieses Jahr Rhea Seehorn für "Pluribus" geschlagen geben.

  • Die Gewinner:innen im Überblick

    Beste Drama-Serie

    "The Pitt"

    Beste Comedy Serie

    "Widow’s Bay"

    Beste Miniserie

    "DTF St. Louis"

    Beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie

    Rhea Seehorn - "Pluribus"

    Bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie

    Noah Wyle - "The Pitt"

    Bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie

    Tom Pelphrey - "Task"

    Beste Nebendarstellerin in einer Drama-Serie

    Allison Janney - "The Diplomat"

    Bester Gastauftritt eines Schauspielers in einer Drama-Serie

    Ernest Harden - "The Pitt"

    Bester Gastauftritt einer Schauspielerin in einer Drama-Serie

    Shailene Woodley - "Paradise"

    Bester Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie

    Matthew Rhys - "Widow’s Bay"

    Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie

    Jean Smart - "Hacks"

    Bester Nebendarsteller in einer Comedy-Serie

    Stephen Root - "Widow’s Bay"

    Beste Nebendarstellerin in einer Comedy-Serie

    Kate O’Flynn - "Widow’s Bay"

    Bester Gastauftritt eines Schauspielers in einer Comedy-Serie

    Rob Reiner - "The Bear"

    Bester Gastauftritt einer Schauspielerin in einer Comedy-Serie

    Betty Gilpin - "Widow’s Bay"

    Bester Hauptdarsteller in einer Mini-Serie oder TV-Film

    Matthew Rhys - "The Beast in Me"

    Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder TV-Film

    Sally Field - "Remarkably Bright Creatures"

    Bester Nebendarsteller in einer Mini-Serie oder TV-Film

    David Harbour - "DTF St. Louis"

    Beste Nebendarstellerin in einer Mini-Serie oder TV-Film

    Linda Cardellini - "DTF St. Louis"

    Beste Regie einer Drama-Serie

    Saul Metzstein - "Scars" - "Slow Horses"

    Beste Regie einer Comedy-Serie

    Hiro Murai - "Welcome to Widow’s Bay!" - "Widow’s Bay"

    Beste Regie einer Mini-Serie

    Steven Conrad - "DTF St. Louis"

    Bestes Drehbuch für eine Drama-Serie

    Vince Gilligan - "We Is Us" - "Pluribus"

    Bestes Drehbuch für eine Comedy-Serie

    Katie Dippold - "Welcome to Widow’s Bay!" - "Widow’s Bay"

    Bestes Drehbuch für eine Mini-Serie

    Steven Conrad - "DTF St. Louis"

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