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"The Walking Dead"-Staffel 10: Recap Folge 19

Passend hierzu:

The Walking Dead
Überschrittene Grenzen


Originaltitel: The Walking Dead
Original Episodentitel: Lines We Cross

Horrorserie, USA 2019, 55 min., ab 16 Jahren

Rec
Sa 25.09. | 20:05 Fox HD
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Auf ihrer suche nach Vorräten, geraten Gabriel (Seth Gilliam) und Aaron (Ross Marquand) in Gefahr.

18.03.2021

Gabriel und Aaron suchen nach Vorräten für Alexandria. Als sich die von Maggie auf einer Karte eingezeichneten Lager als leer erweisen, lassen sich die beiden zu einer riskanten Aktion hinreißen. Zusammenfassung der 19. Episode "Das Eine noch" (OV: "One More") von "The Walking Dead"-Staffel 10 und Bildergalerie (siehe unten).

Ein Fremder (Robert Patrick) bedroht Gabriel und Aaron.

Gabriel (Seth Gilliam) und Aaron (Ross Marquand) suchen die Gegend nach versteckten Vorräten ab. Maggie (Lauren Cohan) hat ihnen eine Karte mitgegeben, auf denen verschiedene Lager eingezeichnet sind. Doch egal wo sie hingehen, überall sind die Lager leergeräumt oder abgebrannt. Sie sind enttäuscht und vom stetigen Kampf gegen auftauchende Beißer erschöpft.

Ein Lager bleibt noch übrig, das sie auskundschaften können. Aaron ist jedoch frustriert, denn sie sind bereits seit zwei Wochen erfolglos unterwegs. Er will lieber nach Hause zurückkehren, weil er zudem seine Tochter vermisst und weiß, dass es Gabriel genauso geht. Der besteht allerdings darauf, dass sie weiterziehen.

Als sie durch ein Schlammloch marschieren, wird der Priester von einem Beißer zu Boden gerissen. Aaron kann ihn von dem Toten befreien, doch sowohl Gabriel als auch die Karte sind vollkommen mit Matsch überdeckt. Aaron weigert sich, ohne Karte weiter zu gehen. Sein Freund willigt schließlich ein und die beiden versuchen, anhand ihrer Spuren wieder zurückzufinden. Der plötzlich einsetzende Regenguss erschwert ihnen die Spurensuche allerdings. Sie verlaufen sich und gelangen an eine große Lagerhalle.

"Böse Menschen sind die Regel"

In dem Gebäude finden sie ein Wildschwein, das Aaron unter Geschrei erlegt, sowie eine Flasche mit etwas Whiskey. Die beiden kochen das Schwein und genießen den Alkohol. Den Abend vertreiben sie sich mit einem Kartenspiel. Da die beiden glauben, dass die Halle unbewohnt ist, schlagen sie dort ihr Nachtlager auf. Bereits sehr angetrunken erzählt Gabriel von seiner Priesterausbildung und seinem Mentor, den er sehr bewunderte und dem er nacheiferte. Der Priester lehrte ihn, dass der eigentliche Gottesdienst nicht auf der Kanzel stattfindet, sondern im Gespräch mit den Menschen. Man müsse sich nur auf sie einlassen. Aaron rät seinem Freund, wieder mit dem Predigen anzufangen. Er gesteht außerdem, dass er sich sehr gut fühlte, als er noch auf der Suche nach anderen Menschen war, denen er helfen konnte. Er findet, dass sie dies wieder öfter tun sollten. Gabriel will jedoch nicht mehr predigen. Er ist zu der Erkenntnis gekommen, dass böse Menschen nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind.

In der Nacht steht Aaron auf, um sich zu erleichtern. Als Gabriel am nächsten Morgen aufwacht, ist sein Freund verschwunden. Er sucht das Gebäude nach ihm ab, als er plötzlich auf einen Fremden trifft. Der bewaffnete Mann (Robert Patrick) lebt in der Lagerhalle lebt und ist wütend, dass sie in sein zu Hause eingebrochen, sein Schwein gegessen und seinen Whiskey getrunken haben. Der Mann hat die beiden die ganze Zeit über belauscht und Aaron gefangen genommen.

Gabriel erklärt ihm, dass sie zu einer größeren Gruppe gehören, die schon bald nach ihnen suchen werde. Der Mann lässt sich aber nicht einschüchtern, sondern beweist ihm, dass seine Waffe tatsächlich geladen ist. Er will von Gabriel wissen, warum er noch seinen Priesterkragen trägt. "Weil das Wort Gottes noch immer zählt. Es ist ein Licht in einer Welt, die sonst ziemlich dunkel ist. Um an das Gute zu erinnern, das noch in uns wohnt, so wie Liebe und wie Gnade und Vergebung", antwortet Gabriel. Der Fremde glaubt ihm aber nicht und fragt ihn, wen er damit eigentlich überzeugen wolle – ihn oder sich selbst?

Gabriel und Aaron zu tödlichem Spiel gezwungen

Der Mann zieht den gefesselten Aaron auf einem Stuhl zu Gabriel. Dann legt er einen Revolver auf den Tisch, den er mit nur einer Kugel lädt. Er zwingt die beiden, russisches Roulette zu spielen. Sie dürften sich jedoch entscheiden, ob sie die Waffe auf sich selbst oder ihren Freund richten. Wer gewinnt, darf nach Hause. Wenn sie es nicht tun, werden beide getötet. Gabriel nimmt als erster die Waffe, hält sie sich an die Schläfe und drückt ab. Die Kugel war jedoch zum Glück nicht im Lauf. Dann ist Aaron an der Reihe. Er entscheidet sich auch dafür, die Waffe auf sich selbst zu richten und wird ebenfalls nicht getroffen. Auch Gabriel kommt beim nächsten Versuch wieder mit dem Leben davon. Doch dann ist Aaron wieder an der Reihe und es hört sich so an, als sei beim nächsten Schuss die Kugel im Lauf. Er versucht, noch einmal auf den Mann einzuwirken und erklärt, dass sie keine Diebe oder Mörder, sondern wie eine Familie seien.

Der Fremde hat allerdings schlechte Erfahrungen mit seiner eigenen Familie gemacht. Sein Bruder hatte ihm die letzten Vorräte gestohlen, ging mit dem Messer auf ihn los und zerschnitt ihm sein Gesicht. Er ist der Meinung, dass sein Bruder ihm damals etwas Wertvolles geschenkt habe: Erkenntnis. Gabriel widerspricht ihm jedoch und meint, dass er einfach nur die Wahrheit nicht akzeptieren wollte: Das er seinem Bruder weniger wert war als Essen. Gabriel erläutert, dass nicht alles es Sinn machen würde, meistens gebe es gar keinen, auch keine Antworten oder großes Ganzes. "Dein Bruder hat dich nicht erleuchtet, sondern dir die Visage zerschnitten, und dein Hass macht dich so blind, dass du zwei gute Männer töten willst. Und wofür? Um etwas zu beweisen", bricht es aus dem Priester heraus. Er versichert dem Mann, dass sie anders und besser sind.

Gabriel wird vom Priester zum Mörder

Der Fremde reagiert wütend und zwingt Aaron, endlich abzudrücken, entweder auf sich selbst oder seinen Freund. Dann setzt er ihn psychisch noch mehr unter Druck und fragt, ob er Gracie nicht wiedersehen wolle. Unter Tränen hält sich Aaron die Waffe an den Kopf. Als er abdrücken will, hält der Mann ihn jedoch auf, zeigt auf sein zerschnittenes Gesicht und schreit: "Das ist, was Menschen tun, das ist die Wahrheit!" Gabriel versichert ihm, dass er sich irre, die Menschen seien zu mehr fähig, als sich gegenseitig zu töten. Er redet auf ihn ein, dass er sich daran erinnern müsse, wer er wirklich war. Er und Aaron kennen Menschen, die genauso waren wie er – gute Menschen, die an dieser Welt zerbrochen sind. Ihre Gemeinschaft sei echt und dort leben Menschen zusammen, die wieder Hoffnung gefunden haben. Dies könne er auch und sie könnten ihm dabei helfen. Der Mann beruhigt sich schließlich und steckt den Revolver wieder ein. Er befreit Aaron von seinen Fesseln und verrät, dass sein Name Mays ist.

Plötzlich ist Aaron blutüberströmt – Gabriel hat Mays nämlich hinterrücks mit Aarons künstlichem Arm den Kopf eingeschlagen. Aaron ist geschockt von der Kaltblütigkeit und der Doppelmoral seines Freundes. Gabriel erklärt ihm, dass sie Mays nicht mitnehmen konnten, weil er die Familie seines Bruders getötet habe. Sie suchen den Raum, in dem sich der Fremde in der Nacht zuvor versteckt hatte. Dort finden sie Mays Zwillingsbruder. Er lebt und ist neben den Leichen seiner Familie angekettet. Der verwahrloste Mann (Robert Patrick) erzählt ihnen, dass Mays ihn ebenfalls gezwungen habe, russisches Roulette zu spielen und zwischen sich selbst und seiner Familie zu entscheiden. Gabriel verspricht, ihm nichts anzutun. Als er dem Mann die Handschellen abnehmen will, greift dieser nach Gabriels Waffe und erschießt sich selbst. Aaron ist von den Ereignissen zutiefst erschüttert, Gabriel hingegen durchsucht regelrecht gefühlskalt den Raum nach Vorräten.

Auf ihrem Heimweg entdecken Gabriel und Aaron in der Ferne den Wasserturm. Aaron willigt ein, dort hinzugehen und den einen Ort noch zu durchsuchen.

Bildergalerie Folge 19

Staffel 10 Recaps

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