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"Guardians of the Galaxy Vol. 3": Gunn verrät erste Details

Die Guardians of the Galaxy unterstützen die Avengers in "Infinity War".

20.05.2019

Autor und Regisseur James Gunn hat erste Details zur Handlung von "Guardians of the Galaxy Vol. 3" preisgegeben.

Autor und Regisseur James Gunn

Während der vierte "Avengers"-Film derzeit weltweit für Rekorde an den Kinokassen sorgt, sind die nächsten Marvel-Streifen schon geplant. Fans der "Guardians of the Galaxy"-Filme warten bereits gespannt auf den dritten Teil.

Nachdem sich Walt Disney im Juli vergangenen Jahres von James Gunn getrennt hatte, ist der Regisseur mittlerweile wieder mit an Bord.

Gunn inszenierte ebenfalls die ersten beiden "Guardians of the Galaxy"-Filme mit Chris Pratt ("Jurassic World: Das gefallene Königreich"), Zoe Saldana ("Blood Ties", "Auge um Auge"), Bradley Cooper, Vin Diesel und Dave Bautista in den Hauptrollen. Das Drehbuch zum dritten Teil hatte er bereits vor seinem Rausschmiss fertiggestellt.

"Ich bin Rocket"

Der dritte Teil wird Phase 4 des Marvel Cinematic Universe angehören und auf den Ereignissen von "Avengers: Endgame" aufbauen, da der 52-Jährige diesen als klassisches Sequel plant. In einem Interview mit "Deadline" gab Gunn erste Hinweise auf die Handlung preis. So könnte vor allem Rocket Raccoon, der im Original von Bradley Cooper ("A Star is Born", "American Hustle") gesprochen wird, in den Fokus rücken.

"Seine Entwicklung begann im ersten Film, ging weiter im zweiten und bewegt sich durch '[Avengers:] Infinity War' und 'Endgame' und dann war ich bereit, diese Entwicklung in 'Guardians 3' wirklich zu vollenden", erklärte Gunn. Außerdem erkenne er sich selbst in dem vorlauten Waschbären: "Ich bin Rocket, ja wirklich, auch wenn sich das narzisstisch anhören mag. Groot ist so etwas wie mein Hund. Ich liebe Groot auf eine andere Art und Weise. Zu Rocket habe ich eine Beziehung und fühle mit ihm."

Dass er vorübergehend von dem Projekt abgezogen wurde, sei für ihn auch deshalb sehr schwer gewesen. Für ihn war es "ein großer Verlust" den Handlungsstrang von Rocket nicht abschließen zu dürfen. Es habe ihn jedoch etwas beruhigt, dass man weiterhin sein damals schon vollendetes Skript verwenden wollte.

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