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"Vox Lux" - Neu im Kino

Natalie Portman als fiktive Pop-Ikone mit viel Glanz und Glitzer

25.07.2019

Den Zeitgeist gleichzeitig verkörpernd und auf ihn einprügelnd, ist "Vox Lux" eine originäre Geschichte über die Kräfte, die uns formen, als Individuen, Nationen und Götter.

Natalie Portman als Popstar

Im Jahr 1999 überlebt Teenager Celeste (Raffey Cassidy) eine gewaltsame Tragödie. Nachdem sie bei einem Gedenkgottesdienst gesungen hat, verwandelt sich Celeste mit Hilfe ihrer Schwester (Stacy Martin), die Songwriter ist, und einem Talentmanager, in einen aufblühenden Popstar. Celestes kometenhafter Aufstieg zum Ruhm und damit einhergehender Verlust der Unschuld ist verzahnt mit einem erschütternden Terroranschlag auf die Nation und hebt das junge Energiebündel zu einer neuen Form der Berühmtheit empor: Amerikanische Ikone, weltliche Gottheit, globaler Superstar.

Etwa im Jahr 2017 schafft Celeste (Natalie Portman) ein Comeback nach einem skandalösen Vorfall, der ihre Karriere zum Entgleisen gebracht hat. Auf Tour für ihr sechstes Album, einem Kompendium von Lobgesängen auf Science-Fiction mit dem Titel "Vox Lux", muss die unzähmbare, unflätige Pop Ikone ihre persönlichen und familiären Kämpfe überstehen, um sich durch Mutterschaft, Wahnsinn und monumentalen Ruhm im Zeitalter des Terrors zu navigieren.

Für Regisseur Brady Corbets ist es sein zweiter Spielfilm, nach seinem Durchbruch 2015 mit seinem Debütfilm "The Childhood of a Leader". Der 30-Jährige lässt sich dabei von den Größen des Autorenfilms wie Michael Haneke oder Lars von Trier beeinflussen.

Natalie Portman spielt die erwachsene Celeste mit viel Intensität und beweist einmal mehr ihr Talent als wandelbare Schauspielerin. Raffey Cassidy überzeugt in der Rolle der jungen Popikone und später als deren Tochter. Jude Law ("Young Pope") gibt den teuflischen Manager, der Celeste ins Verderben – die grausame Welt der Popmusik – zieht. Aus dem Off ist im englischen Original Willem Dafoe ("Mord im Orient Express", "Auge um Auge", "Spider-Man 2") als Erzähler zu hören, der das Geschehen ironisch und zynisch begleitet. Der Film bietet Originalsongs von Sia und die Filmmusik von Scott Walker.

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