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"Verschwörung" – Neu im Kino

Ihre Mission: Männer weh tun, die Frauen weh tun; Lisbeth Salander aka Claire Foy

21.11.2018

Sie ist eine begnadete Hackerin, kämpft auf ihre ganz eigene Art für Frauen, die sich nicht gegen ihre Peiniger durchsetzen können und ihre eigene Vergangenheit ist bisher weitestgehend im Dunkeln geblieben. Jetzt heißt es: "Finde heraus, wie sie zu Lisbeth Salander wurde."

Kinostart: 22. November / Filmplakat: © 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH - All Rights Reserved.

"Verschwörung" ist die Fortsetzung der "Millenium-Trilogie" nach den Bestsellern von Stieg Larsson. Die Vorlage für den vierten Band stammt von David Lagercrantz. Am Drehbuch hat Regisseur Fede Alvarez persönlich mitgearbeitet. Der 40-jährige hat sich bisher im Horror-Genre getummelt und soll jetzt an die Erfolge von David Fincher anknüpfen.

Der Ex-NSA-Mitarbeiter Frans Balder (Stephen Merchant, "Logan – The Wolverine", "Table 19 – Liebe ist fehl am Platz") kontaktiert Lisbeth Salander (Claire Foy). Sie soll ihm helfen, ein Programm zurück zu bekommen mit dem sich weltweit Nuklearwaffen kontrollieren lassen, um zu verhindern, dass es in falsche Hände gerät. Salander hat Erfolg, macht sich mächtige Feinde und Balder bezahlt die Aktion mit seinem Leben. Auch zu Mikael Blomkvist (Sverrir Gudnason, "Borg/McEnroe - Duell zweier Gladiatoren") hatte der Wissenschaftler Kontakt. Als Balders Familie zum Ziel für korrupte Geheimdienstmitarbeiter und einer düsteren Verbrecherorganisation wird, nimmt der Journalist wieder Kontakt zu der Hackerin auf. Beide ahnen noch nicht, wie nah sie Salanders persönlicher Geschichte kommen werden.

Nach Noomi Rapace ("What Happened To Monday?") und Rooney Mara ("A Ghost Story"), die durch die Rolle einen gehörigen Karriereschub bekommen haben, ist Claire Foy die dritte Lisbeth Salander. Eine völlige neue Facette für die 34-jährige Britin, die im vergangenen Jahr einen Golden Globe Award™ für die Darstellung der jungen Queen in "The Crown" bekommen hat. Taffe Charaktere liegen ihr. In den Top 10 der aktuellen Kinocharts stärkt sie Ryan Gosling ("Blade Runner 2049") in "Aufbruch zum Mond" den Rücken. Jetzt zieht sie als knallharte Einzelkämpferin nach.

"Da hat ein Element des Wahnsinns mitgespielt"

So erklärt sie bereits im August dem "Total Film"-Magazin, ihre Rollenwahl. "Ich kann mich jetzt nicht mehr davor drücken, dass ich freiwillig einen Part übernommen habe, an die viele Erwartungen gestellt werden." Regisseur Fede Alvarez sieht das ganz entspannt, wie er "Variety" erzählt: "Sie ist aktuell definitiv eine der Besten und das ist für jeden Regisseur ein Traum. Es macht deinen Job deutlich leichter, wenn Du die Kamera in die richtige Position schickst und es wird super." Wie super, das entscheidet das Kinopublikum.

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