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"Onward: Keine halben Sachen" – Neu im Kino

Möchten ihren Vater vollständig zurück: Barley (l.) und Ian (r.)

05.03.2020

Die Elfenbrüder Ian und Barley sind Halbwaisen. Sie leben mit ihrer Mutter in einer Vorstadt die einmal ein magischer Ort war. An Ians 16. Geburtstag übergibt ihre Mom ihnen ein Vermächtnis des verstorbenen Vaters, dass den Jungen ein Wiedersehen mit ihm ermöglichen könnte, wenn es richtig angewandt wird

"Onward: Keine halben Sachen" ab 05. März im Kino / Filmplakat: ©2020 © Disney/Pixar. All Rights Reserved

Ian (Originalstimme: Tom Holland, "Spider-Man: Far from Home") hat immer damit gehadert, dass er seinen Dad nie kennenlernen durfte. Er ist vor seiner Geburt verstorben. Der Junge ist schüchtern und introvertiert findet schlecht Anschluss und träumt davon, endlich selbstbewusster und mutiger zu werden. Sein Bruder Barley (Originalstimme: Chris Pratt, "The Lego Movie 2") ist das genaue Gegenteil. Ungestüm und ein bisschen raubeinig. Er liebt Fantasy-Rollenspiele und glaubt, dass er Ian das Leben erklären kann. Der pedantische Teenager ist davon allerdings nicht so überzeugt.

Fremde Welten

An seinem 16. Geburtstag ändert sich das Schicksal der Brüder schlagartig. Ihr Vater hat ihnen einen magischen Stab und einen Zauberspruch hinterlassen, damit könnte es gelingen nochmal 24 Stunden mit ihm zu verbringen. Unglücklicherweise wird beim ersten Versuch nur die untere Hälfte ihres Dads heraufbeschworen. Um ihn vollständig herzuzaubern müssen sie einen mysteriösen Stein finden, bevor die gemeinsame Zeit endgültig abläuft. Der Auftakt zu einem Abenteuer-Trip, den ihre Mutter (Originalstimme: Julia Louis-Dreyfus, "Veep – Die Vizepräsidentin"; Synchro: Annette Frier) überhaupt nicht lustig findet und der das ungleiche Duo näher zusammenbringt.

Regisseur Dan Scanlon ("Die Monster Uni") hat einen engen Bezug zu der Geschichte: "Die Idee beruht auf meinen eigenen Erfahrungen, nämlich auf der Beziehung zu meinem Bruder und unserem Vater, der starb als ich ein Jahr alt war. … Er war uns ein Rätsel. Ein Verwandter hat einmal ein Tonband geschickt mit einer Aufnahme von ihm, auf der er nur zwei Worte sprach: "Hallo" und "Tschüss". Zwei Worte, aber für meinen Bruder und mich war das wie pure Magie. … Wir haben alle schon jemanden verloren, dem wir nahestanden", so der 43-jährige weiter "und wenn wir einmal noch einen Tag mit ihnen verbringen könnten, was wäre das für eine aufregende Sache!? Um diese Geschichte zu erzählen, mussten wir den Film in einer Welt ansiedeln, in der es möglich ist, diese unglaubliche Chance zu bekommen." Der 'Welt' hat Scanlon verraten, dass wenn er selbst die Möglichkeit hätte, er seinen Vater auch zurückbringen würde: "Aber nur, wenn ich wüsste, dass er es so wollte. Ansonsten würde er vielleicht auftauchen und sagen: Was zur Hölle ist hier los?" Ziemlich viel. Zum Mitfühlen und Mitfiebern.

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