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"Midway - Für die Freiheit" – Neu im Kino

Aufgeben ist für ihn keine Option: Nick Jonas als Bruno Gaido

07.11.2019

Klein klein? Nicht mit Regisseur Roland Emmerich. Für diese Geschichtsstunde hat er weder an großen Namen noch an bombastischen Effekten gespart.

"Midway - Für die Freiheit": ab 07. November im Kino / Filmplakat: © 2019 Universum Film GmbH – Alle Rechte vorbehalten.

1942. Sechs Monate nach dem Angriff auf Pearl Harbour ist die US-Marine noch erheblich geschwächt, doch der Pazifikkrieg geht weiter. Der militärische Geheimdienst ist überzeugt, dass die Japaner planen, über die Midway-Inseln, die Westküste der USA einzunehmen. Zahlenmäßig unterlegen kämpfen die US-Soldaten erbittert für sich und ihr Land und es gelingt ihnen bekanntermaßen, das Blatt zu wenden.

Dick Best, gespielt von Ed Skrein erinnert sich: "Man könnte sich vielleicht fragen, warum ich aller Widrigkeiten und Risiken zum Trotz geflogen bin, schließlich war mir bewusst, dass ich vom Einsatz wahrscheinlich nicht zurückkommen würde. Aber diese Männer waren meine Brüder. Ich wäre mit ihnen direkt in die Hölle geflogen."

Für den Höllenritt hat Roland Emmerich ein Staraufgebot zusammengetrommelt, für das er, immer noch ganz Schwabe, scharf kalkulieren musste, wie er der "Welt" verraten hat: "Man muss so planen, dass man die Schauspieler nicht lange hat. Woody Harrelson ("Three Billboards outside Ebbing, Missouri", "Venom") hatte ich zwei Wochen, Mandy Moore ("The Darkest Minds - Die Überlebenden") fünf Tage, Nick Jonas ("Jumanji: Willkommen im Dschungel") vier Tage. Manchmal musst du sogar eine Szene in der zwei Schauspieler miteinander reden, drehen, obwohl die sich nie am Set getroffen haben. Das sind so die Tricks, um so einen Film doch noch machen zu können."

Knapp zwanzig Jahre hat es gedauert bis Emmerich dieses Projekt umsetzen konnte. Ein Herzensprojekt: "Ich bin begeistert davon, dass wir diese Geschichte tatsächlich erzählen können, denn junge Menschen wissen heute manchmal nicht mehr, wer für ihre Freiheit gekämpft hat", so Emmerich, "ich glaube, dass unsere Welt ohne diese Generation, die im 2. Weltkrieg gekämpft hat, ganz anders aussehen würde. Es gab damals viel Leid und große Härten, viele Menschen mussten sterben. Aber ihr Tod war nicht sinn- oder grundlos, denn die Welt wurde damals vom Kampf gegen den Faschismus beherrscht. Manchmal geraten diese Dinge heute in Vergessenheit, Filme aber können sie lebendig in Erinnerung rufen."

Für Aaron Eckhart ein gelungenes Projekt im bester Emmerich-Manier: "Diesen Film muss man unbedingt im Kino sehen, um dort die Reaktionen der Zuschauer mitfühlen, die überlebensgroßen Bilder sehen sowie Sound und Geräusche hören zu können. Man muss das alles einfach auf der großen Leinwand erleben, dafür ist er gedacht."

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