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"Little Women" – Neu im Kino

Oscar©-nominiert: Saoirse Ronan als Jo March

30.01.2020

Louisa May Alcotts Bestseller ist 1868 in den USA erschienen und seither immer wieder aufgelegt worden. Er ist in 55 Sprachen übersetzt, als Theaterstück, Oper und TV-Serie erschienen und allein dreimal für's Kino verfilmt worden.

"Little Women" ab 30. Januar im Kino / Filmplakat: © 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Es ist die Geschichte der vier March-Schwestern, die Mitte des 19. Jahrhunderts mit klassischen Rollenkonventionen und großen Träumen und Ambitionen aufwachsen. "Little Women" hat autobiografische Elemente aus der persönlichen Geschichte der Verfasserin und auch Greta Gerwig selbst findet sich hier wieder. "Sie sind ein Teil von dem, was ich bin, solange ich mich erinnern kann. Es gab nie eine Zeit, in der ich nicht wusste, wer Jo March war, und sie war immer mein Mädchen, die Person, die ich sein wollte und die Person, die ich hoffte zu sein." Jo (Saoirse Ronan, "Maria Stuart, Königin von Schottland") ist Schriftstellerin, ihre persönliche Freiheit geht ihr über alles und sie kämpft um finanzielle Unabhängigkeit. "Es geht um Frauen als Künstlerinnen und es geht um Frauen und Geld, so Gerwig, das ist alles im Text, aber es ist ein Aspekt der Geschichte, der bisher noch nicht vertieft wurde. Für mich war es etwas, das sich sehr, sehr nah an der Oberfläche anfühlte, und selbst jetzt fühlt sich dieser Film noch autobiografischer an als alles, was ich gemacht habe."

Jos Schwestern Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh, "Fighting With My Family") und Beth (Eliza Scanlen) haben gleichermaßen künstlerisches Talent, aber andere Vorstellungen davon, wie ihren Platz in der männerdominierten Welt finden.

Frühe Prägung

"Deshalb hatte ich die Idee, mit ihnen als Erwachsene zu beginnen und dann ihre Kindheit nicht als Rückblende, sondern als zwei getrennte Zeitlinien neben ihnen leben zu lassen. Es fängt die Realität ein, dass wir, wenn wir die Straße entlanggehen, immer mit den jüngeren Versionen von uns selbst gehen. Wir integrieren immer die Person, von der wir dachten, dass wir mit der Person, die wir jetzt sind, zusammen sein würden. Ich wollte eine Erzählung konstruieren, die das ganze Leben einbezieht."

Das ist ihr so gut gelungen, dass es von Academy of Motion Picture, Arts & Sciences® sechs Oscar©-Nominierungen gegeben hat. Wieviel Trophäen die "Little Women" mit Mutter Marmee (Laura Dern, "Big Little Lies") und Tante March (Meryl Streep, "Ricki – Wie Familie so ist") am Ende nach Hause tragen wird sich in der Nacht vom 09. auf den 10. Februar zeigen.

Bilder

Neu im Kino

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