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"Kursk" - Neu im Kino

Noch ahnt Mikhail Averin (Matthias Schoenaerts) nicht, dass die "Kursk" sein Schicksal besiegeln wird.

11.07.2019

Die K-141 Kursk, Baujahr 1990/91 war ein mit Marschflugkörpern bestücktes  Atom-U-Boot, mit neuester Technik ausgestattet und besonders schwer zu orten. Ein Vorzeige-Projekt der desolaten russischen Marine, das ihre Schlagkraft eindrucksvoll unter Beweis stellen sollte.

"Kursk" - Kinostart 11.07.19 / Filmplakat: © Wild Bunch Germany 2019 - Alle Rechte vorbehalten.

Der Plan geht nicht auf

Im August 2000 bricht die 118-köpfige Mannschaft der Kursk zu einem Manöver der russischen Nordflotte in die Barentsee auf. Schon am zweiten Tag kommt es zur Katastrophe. Waffeningenieur Pavel Sonin (Matthias Schweighöfer, "Vielmachglas") stellt eine bedrohliche Überhitzung der Torpedos an Bord fest, sein Vorschlag sie vor dem geplanten Manöver abzufeuern und damit aus Sicherheitsgründen zu entsorgen stößt bei der Führung auf taube Ohren und so steuert die Kursk direkt auf die Katastrophe zu. Ein Flugkörper explodiert, das Boot wird schwerst beschädigt 95 Crewmitglieder sterben. 23, darunter Kapitänleutnant Mikhail Averin (Matthias Schoenaerts) können sich in einen unbeschädigten Abschnitt der Kursk retten. Ab jetzt tickt für sie die Uhr.

Die russische Marine ist für eine Rettungsaktion dieses Ausmaßes nicht ausgestattet. Trotzdem verweigert die Regierung internationale Hilfe. Es geht um Prestigeverlust und Angst vor Spionage.

Doch nicht nur nach außen mauern die Verantwortlichen. Auch die Familien der betroffenen Seeleute werden im Unklaren über das Schicksal der Betroffenen gelassen. Wer lautstark Informationen einfordert, muss mit Sanktionen rechnen. In vorderster Reihe kämpft Mikhaels Frau Tanya (Léa Seydoux). Vergeblich. Währenddessen bietet der britische Commodore David Russell (Colin Firth, "Kingsman: The Golden Circle") dem russischen Admiral Gruzinsky (Peter Simonischek) persönlich seine Unterstützung an. Der Befehlshaber möchte seine Leute retten muss sich aber der Politik beugen. Die Russen bleiben stur. Und die Zeit für die Überlebenden läuft ab.

"Über die Kursk-Tragödie wusste ich nur sehr oberflächlich Bescheid", so Regisseur Thomas Vinterberg. "Aber was mir von der Berichterstattung im Gedächtnis geblieben ist, ist das Klopfen. Dieses Klopfen an den Wänden der Kursk war ein Schrei nach Hilfe." An den sich viele die die TV-Berichterstattung über die dramatischen Rettungsversuche verfolgt haben gleichermaßen erinnern dürften. "Kursk" basiert auf dem Tatsachen-Roman "A Time to Die: The Untold Story of the Kursk Tragedy" des Journalisten Robert Moore. "Der Film folgt dem Buch in den zentralen Punkten und liefert eine sehr genaue Beschreibung der Ereignisse, wie ich sie erlebte", attestiert David Russell, der im Film von Colin Firth ("Mamma Mia! Here We Go Again") verkörpert wird. "Das war notwendig, denn die Geschehnisse sind bekannt und sie sind historische Fakten. Bei dem Film handelt sich nicht um eine Dokumentation, deshalb nimmt sich das Drama künstlerische Freiheiten. Aber der Film entspricht dem Geist des Buches. Und das Buch schildert sehr genau die damaligen Ereignisse. In diesem Sinn ist der Film sehr wahrhaftig, er bietet einen künstlerischen Blick auf das, was geschehen ist."

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