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"I Am Mother" – Neu im Kino

Die fremde Frau (Hilary Swank) vertraut dem humanoiden Roboter namens "Mutter" nicht.

22.08.2019

Können Roboter durch künstliche Intelligenz wirklich menschlich werden? Regisseur Grant Sputore inszenierte das Science-Fiction-Drama mit Oscar®-Gewinnerin Hilary Swank ("P.S. Ich liebe Dich") im Stil eines Kammerspiels.

"I Am Mother" – ab 22. August im Kino

In einem unterirdischen Hochsicherheitsbunker erfüllt der humanoide Roboter namens "Mutter" (Stimme im Original von Rose Byrne) seinen Auftrag: Er soll die Erde nach der Auslöschung der Menschheit durch eine globale Katastrophe wieder neu besiedeln. "Mutter" zieht daher in vollkommener Abgeschiedenheit ein Mädchen namens "Tochter" auf. Die mittlerweile zum Teenager herangewachsene "Tochter" hat sich prächtig entwickelt und vertraut "Mutter", der einzigen Bezugsperson in ihrem Leben.

Vertrauen bröckelt

Mit der Zeit beginnt die intelligente junge Frau jedoch Fragen über das Leben und die Außenwelt zu stellen. Als eines Tages dann plötzlich auch noch eine verletzte fremde Frau (Hilary Swank) vor der Luftschleuse des Bunkers auftaucht, wird die Welt und das Leben von "Tochter" vollends auf den Kopf gestellt. Sie erfährt, dass die Erde nicht kontaminiert ist und es immer noch Menschen gibt. Der Android will mehr über die Fremde erfahren und lässt sie von "Tochter" aushorchen, während sie im Bunker medizinisch versorgt wird.

Die Frau misstraut "Mutter" allerdings weiterhin und warnt das Mädchen vor dem vermeintlich bedrohlichen Roboter. Nach und nach beginnt auch "Tochter", ihr einziges Elternteil als potenzielle Gefahr zu betrachten. Die besondere Beziehung zwischen den beiden bekommt Risse. Die Frau versucht den Teenager davon zu überzeugen, gemeinsam mit ihr aus dem Bunker zu fliehen. "Tochter" muss sich schließlich der "Mutter" von Angesicht zu Angesicht stellen, um die Wahrheit über ihre Welt und ihre wahre Mission herauszufinden.

"Nicht zu blauäugig in die Zukunft blicken"

Der australische Regisseur Grant Sputore, der die Geschichte zusammen mit Autor Michael Lloyd Green entwickelte, feierte mit dem Science-Fiction-Kammerspiel sein Spielfilmdebüt auf dem Sundance Film Festival. Die beiden beschäftigten sich im Film mit der Frage, wie der zunehmende Einfluss der stetig fortschreitenden Technologie unser Leben sowie unsere Welt verändern könnte.

"'I Am Mother' wurde konzipiert, um unsere immer intimer werdende Beziehung zur Technologie unter die Lupe zu nehmen. In den meisten Bereichen hat Technologie unser Leben verbessert und es sieht so aus, als würde sie das auch in Zukunft tun – doch es ist wichtig, nicht zu blauäugig in diese Zukunft zu blicken", erläutert Sputore.

Neben den beiden Hauptdarstellerinnen Hank und Rugaard spielt auch der Android eine besondere Rolle. Die renommierte Spezialeffekt-Schmiede WETA Workshop kreierte einen echten Roboter – einen speziellen Anzug, der im Film von WETA-Mitarbeiter Luke Hawker getragen wird.

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