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"Fighting With My Family" – Neu im Kino

"Paige" (Florence Pugh) träumt davon, so berühmt zu werden wie ihr Idol Dwayne "The Rock" Johnson.

01.05.2019

Dwayne Johnson ("Jumanji: Willkommen im Dschungel") dreht in London, kann nachts nicht schlafen, schaltet den Fernseher ein und stößt auf eine Doku, die ihn sofort packt. Es ist die skandalträchtige Geschichte einer jungen Profikämpferin, die aus einer komplett wrestling-verrückter Familie stammt. Das erinnert ihn an seine eigene Geschichte und schon ist die Idee für "Fighting With My Family" geboren. "The Rock" produziert und spielt einfach mal sich selbst.

Kinostart: 01.05.2019 / Filmplakat: © 2018 Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc. All Rights Reserved.

Fast wie im richtigen Leben

Wrestling bestimmt das Leben der Familie Knight. Vater Ricky (Nick Frost, "Happy Family"), ein Ex-Knacki und Wrestler, hält selbst seine Knochen im Ring hin. Seine Frau Julia (Lena Headey, "Game of Thrones") unterstützt ihn ohne Wenn und Aber. Und die beiden Kinder Zak (Jack Lowden, "Dunkirk") und Saraya "Paige" (Florence Pugh) träumen davon WWE-Stars zu werden.

Tatsächlich bekommen sie die Chance an einem Auswahltraining für ein Ausbildungsprogramm teilzunehmen. Doch nur Paige kriegt den begehrten Platz. Sie ist eine ehrgeizige Kämpferin, mehr Gothic als Glamourgirl und wild entschlossen, ihren Weg im Haifischbecken der Showindustrie zu machen. Mit ihrer ungewöhnlichen Familie im Rücken.

Die Profi-Wrestlerin Saraya-Jade Bevis aka. "Paige" alias "Britani Knight" hat die NXT Women's Championship und mit 21 Jahren die WWE Divas Championship gewonnen. Aus gesundheitlichen Gründen hat sie ihre Karriere im Januar 2018 an den Nagel gehängt und arbeitet mittlerweile für die WWE.

Dass ihre Geschichte die Basis für einen Kinofilm werden soll hat die taffe Kämpferin umgehauen: "Ich stammelte 'Waaas?' Es war alles sehr überwältigend. Dwayne ("Skyscraper") sagte mir immer wieder, ich solle mich beruhigen, aber das konnte ich natürlich nicht."

Das ist durchaus nachvollziehbar und Regisseur Stephen Merchant ("Table 19 - Liebe ist fehl am Platz") weiß warum: "Die Familie nimmt es sehr ernst, wie andere Menschen Sport, Tanz oder Musik ernst nehmen. Ich wollte nie Paiges Leidenschaft dafür untergraben. Wrestling ist für mich wie eine Art Seifenoper in Spandex, eine Art Theatererlebnis, bei dem die Athleten mit ihrem Körper Geschichten erzählen. … Es geht in der Geschichte nicht darum, was im Ring passiert, sondern es geht um die Bedeutung dessen, was dort passiert ist. Es geht um Paiges Träume und Hoffnungen und was sie in guten und schlechten Zeiten mit ihrer Familie verbindet. Man muss nichts über den Sport wissen, um die Entwicklung der Figur zu verstehen."

"Fighting With My Family" hat es Anfang des Jahres auf das Sundance Film Festival geschafft und laut Deadline, das anspruchsvolle Indie-Publikum zu Tränen gerührt.

Scheint als hätte Produzent Dwayne Johnson ("Rampage - Big meets Bigger") mal wieder den richtigen Riecher gehabt.

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