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"Der Nussknacker und die vier Reiche" – Neu im Kino

Clara (Mackenzie Foy) und die Zuckerfee (Keira Knightley)

31.10.2018

Es gibt Majestäten. Es gibt Magie. Es gibt Mäuse. Und die Zuckerfee ist absolut köstlich. Aber dies ist nicht der Nussknacker, wie man ihn kennt. Das Regie-Duo Lasse Hallström und Joe Johnston hat die Geschichte für das Kino adaptiert.

"Der Nussknacker und die vier Reiche" ab 1.11. im Kino

Die junge Clara (Mackenzie Foy) findet sich in einer mysteriösen Parallelwelt wieder, als sie sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Schlüssel macht, der eine Kiste mit einem einzigartigen Geschenk öffnen soll. Im Land der Schneeflocken, im Land der Blumen und im Land der Süßigkeiten trifft sie auf allerlei seltsame Bewohner.

Zusammen mit dem jungen Soldaten Phillip (Jayden Fowora-Knight) begibt sie sich schließlich ins unheilvolle Vierte Reich, das von der tyrannischen Mutter Gigoen (Helen Mirren) beherrscht wird. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um Claras Schlüssel, sondern darum, die Harmonie in den vier Reichen wiederherzustellen.

Nach dem großen Erfolg von "Die Schöne und das Biest" bringt Disney nun die nächste Realverfilmung ins Kino und hat sich dafür mit Lasse Hallström ("Bailey - Ein Freund fürs Leben", "Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht") den perfekten Regisseur an Bord geholt. Da Hallström aber bei den Nachdrehs aus terminlichen Gründen nicht dabei sein konnte, half Joe Johnston ("Captain America: The First Avenger") aus – bis Hallström zur Post-Produktion zurückkehrte.

Kein Nussknacker ohne Ballett

Die Filmemacher von "Der Nussknacker und die vier Reiche" fanden Gefallen an der Idee, eine vertraute Geschichte neu zu erfinden. Da der Kinofilm von E.T.A. Hoffmanns klassischer Kurzgeschichte "Der Nussknacker und der Mäusekönig", sowie auch von Alexandre Dumas‘ Nacherzählung in dem 1892 mit Musik von Tschaikowsky untermalten Ballett "Der Nussknacker" inspiriert ist, wollten die Produzenten und Regisseur Lasse Hallström unbedingt eine Huldigung an das Ballett in die Geschichte einbauen.

"'Der Nussknacker' war der Auslöser, dass meine Tochter mit dem Tanzen begonnen hat", sagt Hallström, der schon immer ein großer Fan der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski war. "Der Film kombiniert die besten Elemente des Filmemachens – Drama, Komödie, Musik, Spezialeffekte und Tanz. Es war eine himmlische Erfahrung."

Für die Tanzeinlagen konnten die Ballettgrößen Misty Copeland und Sergei Polunin gewonnen werden, die bereits selbst schon mehrmals für den "Nussknacker" auf den Bühnen dieser Welt standen.

Eine Weihnachtsgeschichte, die Kraft gibt

Der aufsteigende Stern Mackenzie Foy glänzt in ihrer Rolle als junge Clara und erhält Unterstützung von Newcomer Jayden Fowora-Knight. Keira Knightley, Morgan Freeman ("Abgang mit Stil", "Batman Begins", "The Dark Knight", "The Dark Knight Rises"), und Helen Mirren ("Verborgene Schönheit", "Tintenherz", "Fast & Furious 8") sorgen für die richtige Starpower.

"'Der Nussknacker und die vier Reiche' ist die beste aller Weihnachtsgeschichten", sagt Regisseur Joe Johnston. "Sie ist aufregend, dramatisch, herzerwärmend und lebensbejahend. Mit der positiven Botschaft, dass einem die Liebe der Familie die Kraft schenkt, Verlust zu verkraften, und dem Thema, den eigenen Mut und Einfallsreichtum anzunehmen. Es ist ein großartiger Familienfilm für die Weihnachtszeit."

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