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"Cats" – Neu im Kino

Sie hat die Attitude und ist erfolgsverwöhnt: Bombalurina (Taylor Swift)

25.12.2019

Schon nach der Veröffentlichung des ersten Trailers auf YouTube hagelte es für den 47-jährigen Regisseur Kritik. Was für ihn, wie er der 'Times' verriet, "verrückt" war, könnte ganz einfach die Reaktion von Generationen von Musicalbesuchern sein, die eben "ihre" Cats im Kopf hatten. Hooper ("His Dark Materials") hat seine Schlüsse gezogen und das Design nochmal überarbeiten lassen.

"Cats" - Kinostart: 25. Dezember 2019 / Filmplakat: © 2019 Universal Pictures. All Rights Reserved.

Memories

1981 feierte "Cats" in London Premiere und schrieb mit einer Laufzeit von 21 Jahren und knapp 9000 Vorstellungen Theatergeschichte. Am Broadway brachte es die Produktion auf 18 Jahre. In Hamburg immerhin auf 15. Eine stattliche Bilanz. Und ein großes Erbe.

Hooper und sein Co-Autor Lee Hall haben bei dem ursprünglichen Plot ein paar kleine Veränderungen vorgenommen und das Mammutprojekt, samt All-Star-Cast in Angriff genommen.

Judi Dench aka. Old Deutoronomy gibt die Matriarchin, über die es heißt sie hätte 99 Leben und prüft die Teilnehmerinnen des Jellicle Balls auf Herz und Nieren. Wer von ihnen hat es wohl verdient, am Ende ein weiteres Katzenleben zu bekommen? Ist es die junge unbedarfte Victoria (Francesca Hayward), der Ganove Macavity (Idris Elba, "Keine gute Tat", "Mandela – Der lange Weg zur Freiheit"), der nur noch ein Leben übrig hat, die prätentiöse Bombalurina (Taylor Swift), die verstoßene Grizabella (Jennifer Hudson) oder etwas der feiste Bustopher Jones (James Corden)?

In der Ursprungsversion war Old Deutoronomy ein Kater, die zentrale Rolle von Grizabella geht jetzt auf Victoria, gespielt von der Primaballerina Francesca Hayward, über, ein ausgesetztes Kätzchen, dass von Munkustrap (Robbie Fairchild) unter seine Fittiche genommen wird. Für die Solotänzerin des Londoner Royal Ballett ist es die erste Kinorolle und, so Tom Hooper, nicht der einzige Glücksgriff im Cast: "Es scheint, als hätten wir die Grenzen zwischen allen Kunstformen überwunden und unglaubliche Menschen gefunden, die die Fähigkeit zu singen, zu tanzen und zu schauspielern haben." Für Judi Dench ("Philomena") wiederholt sich hier Geschichte: "Ich war 1981 als Grizabella für die Bühnenshow vorgesehen", so die Grande Dame, "dann riss ich mir bei den Proben die Achillessehne und nach meiner Rückkehr stürzte ich mit meinem Gips von einer Rampe. Ich konnte damals die Show nicht machen und dachte, dass war's jetzt für mich mit "Cats". Und so gab es jetzt ein Quantum Trost für die britische Ikone. "Tom Hooper hat mich engagiert und damit hat sich der Kreis geschlossen." Ein gutes Gefühl, dass nur noch durch ein Klitze-Kleinigkeit getoppt werden konnte. Dench schwärmt von ihrem Vocal-Coach Fiona Grace McDougal: "Sie ist unglaublich. Sie gibt dir das Gefühl du wärst die Callas." Wieviel von der legendären Diva in der "besten britischen Theaterschauspielerin aller Zeiten", so das Branchenmagazin 'The Stage' steckt, können Fans ab sofort im Kino prüfen.

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