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"Britt-Marie war hier" – Neu im Kino

Britt-Marie (Pernilla August) startet mit 63 komplett neu durch.

13.06.2019

Britt-Marie (Pernilla August) und Kent (Peter Haber) sind seit 40 Jahren verheiratet, kinderlos und ein fast perfektes Team. Sie kümmert sich stur und perfektionistisch um den gemeinsamen Haushalt, er ums Geschäftliche und dann platzt die Bombe.

"Britt-Marie war hier" – 13. Juni im Kino / Filmplakat: © 2019 PROKINO Filmverleih GmbH – Alle Rechte vorbehalten.

Und ab dafür

Britt-Marie findet heraus, dass ihr Mann ein Verhältnis hat und reagiert für ihn völlig unerwartet, sie trennt sich und steht mit 62 steht sie vor dem Trümmern ihres wohlgeordneten Lebens. Das nimmt sie jetzt resolut selbst in die Hand. Kein leichtes Unterfangen. Britt-Marie ist ein bisschen graue Maus, verschroben, war nie erwerbstätig und legt in einem Alter los, in dem andere den Ruhestand anpeilen. Dementsprechend ist die Auswahl an Jobs für sie begrenzt und so landet Britt-Marie als Jugendbetreuerin in dem abgewrackten Freizeitzentrum eines Problemviertels in der norwegischen Provinz. Ihre größte Herausforderung ist es, die Fußballmannschaft auf Vordermann zu bringen, nachdem der Trainer verstorben ist. Für die schrullige Neu-Pädagogin, die weder Kinder noch Fußball schätzt, eine Mammutaufgabe. Doch am Ende des Tages geht's ja um nichts anderes als Disziplin, ganz wie bei einem gut geführten Haushalt.

Die Romanvorlage zu "Britt-Marie war hier" stammt von Fredrik Backman ("Ein Mann namens Ove"), Regie führte Tuva Novotny ("Borg/McEnroe – Duell zweier Gladiatoren"). Für sie ist es ein "ein echter Girlpower-Film über ein 60-jähriges Mädel." Mit einer taffen Britt-Marie, die fern von "überintelligenten, durchtrainierten Superfrauen ist", die die Kinoleinwände dominieren: "In Lara Croft aus Tomb Raider findet man sich nicht wieder, in Britt-Marie durchaus. … Auf den ersten Blick mag sie wenig charmant erscheinen – doch hinter ihrer rauen Fassade verbirgt sich eine großzügige, warmherzige Frau mit einem großen Herzen."

Pernilla August ergänzt, dass sie mit ihrer Filmfigur, die "ja nur zwei Jahre älter ist als ich", durchaus auch ihre Schwierigkeiten hatte. Sie sollte auf keinen Fall einem Alte-Tanten-Klischee entsprechen und trotzdem musste die sture, spießige Hausfrau zu ihrem Recht kommen: "An der Stelle hatte ich mit meiner eigenen Eitelkeit zu kämpfen. Heutzutage will man gern noch gut dastehen, auch wenn man älter wird. Ich erlebe es selbst so, dass man andauernd an den Klischees von Schönheit und Jugend gemessen wird. Aber für eine Schauspielerin ist es wichtig, sich zu trauen, wirklich in eine Rolle einzusteigen, den Bauch nicht mehr einzuziehen und den Menschen hinter der Fassade zu zeigen." Das gilt wohl nicht nur für eine Schauspielerin.

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