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"Brightburn: Son of Darkness" – Neu im Kino

Superheld oder Bösewicht? Der junge Brandon entdeckt seine Superheldenkräfte.

18.06.2019

Die "Guardians of the Galaxy"-Schöpfer präsentieren mit "Brightburn: Son of Darkness" ein neues Genre: Superhelden-Horror.

"Brightburn: Son of Darkness" – ab 20. Juni im Kino

Tori Breyer (Elizabeth Banks, "Pitch Perfect 3", "Spider-Man 2", "Spider-Man 3", "Modern Family") und ihr Ehemann Kyle (David Denman, "Outcast") versuchen schon seit längerem Kinder zu bekommen, doch leider erfolglos. Eines Tages geht Toris Kinderwunsch plötzlich doch noch in Erfüllung, als ein Baby aus einer anderen Welt auf der Erde landet.

Tori und Kyle beschließen, das Kind als ihren Sohn aufzuziehen. Brandon (Jackson A. Dunn, "Avengers: Endgame") entwickelt sich zu einem tollen Jungen: aufgeweckt, talentiert und neugierig auf die Welt. In der Schule ist er allerdings ein Einzelgänger und wird von seinen Mitschülern gehänselt. Daher verbringt Brandon lieber Zeit mit seiner Tante (Meredith Hagner) und mit seinem Onkel (Matt Jones).

Superheld oder Bösewicht?

Doch als Brandon zwölf Jahre alt wird, verändert sich sein Wesen. Er wird launisch, unhöflich, respektlos und hat eine rebellische Einstellung. Tori und Kyle tun dies zunächst als typisch pubertäres Verhalten ab. Tori kann das Gefühl jedoch nicht abschütteln, dass sich in ihrem geliebten Sohn eine mächtige Dunkelheit manifestiert.

Brandon entwickelt zunehmend übermenschliche Fähigkeiten. Je mehr er seine Superheldenkräfte ausprobiert, desto mehr geraten diejenigen, die ihm am nächsten stehen, in große Gefahr. Er bastelt sich aus seiner alten Babydecke ein Superheldenkostüm, bestehend aus einem Umhang und einer Maske, und versetzt seine Umgebung in Angst und Schrecken.

Tori bekämpft ihren mütterlichen Instinkt und weigert sich, den Zeichen zu glauben, die direkt vor ihr liegen – bis es viel zu spät ist: Branden verwandelt sich in ein bösartiges Raubtier, das in der verschlafenen Kleinstadt in Kansas entfesselt wird.

Heldengeschichte aus Horror-Blickwinkel

"Brightburn: Son of Darkness" stammt aus der Feder der Macher von "Guardians of the Galaxy": Das Drehbuch schrieben die Cousins Mark Gunn und Brian Gunn, als Produzenten fungierten Brians Bruder James Gunn sowie Kenneth Huang, Regie führte David Yarovesky. Gemeinsam entwickelten sie den Film sowie das neuartige Genre des Superhelden-Horrors.

"Ich liebe diesen Film, weil er eine völlig neue Interpretation des Superheldengenres ist", schwärmt James Gunn. "Das haben wir noch nie gesehen. Ein Superheldenfilm erzählt aus einem puren Horror-Blickwinkel. Es ist auch eine ehrlichere Art, den Superhelden-Mythos zu betrachten, denn die Vorstellung, dass ein Außerirdischer mit Superkräften auf die Erde kommt, ist erschreckend. Tori glaubt, dass ihr Sohn der Welt Ruhm bringen und uns helfen wird, aber das muss nicht unbedingt der Fall sein. In jeder Hinsicht ist [Brandon] ein Geist, ein Dämonenkind und genau das haben wir im Film behandelt."

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