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"Ben is Back" - Neu im Kino

Holly (Julia Roberts) kämpft uns das Leben ihres drogenkranken Jungen (Lucas Hedges)

10.01.2019

Ben Burns (Lucas Hedges, "Lady Bird") ist 19, drogenkrank und seit 77 Tagen clean. Pünktlich zu Weihnachten steht er völlig unerwartet vor der Tür seiner Eltern. Die Wiedersehensfreude bei Mutter Holly (Julia Roberts, "Magnolien aus Stahl") ist riesig. Bens Vater Neal (Courtney B. Vance, "Die Mumie") und seine Schwester Ivy (Kathryn Newton, "Big Little Lies") reagieren verhalten, sie fürchten, dass er noch nicht stabil genug ist, um in den normalen Alltag zurück zu kehren. Die kleinen Geschwister freuen sich einfach nur ihn zu sehen.

"Ben is Back" - ab 10. Januar im Kino / Filmplakat: 2019 © TOBIS Film GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Ben hat 24 Stunden, bis er in die Entzugsklinik zurück muss. Und Holly (Julia Roberts, "Rendezvous mit Clooney/Pitt/Damon") ist wild entschlossen sich und ihrer Familie zu beweisen, dass ihr Ältester den Herausforderungen des Lebens außerhalb der Therapie schon gewachsen ist. Sicherheitshalber stellt sie für ihn Regeln auf, die auch im Jugendarrest kaum strenger sein könnten.

Das nicht sein kann, was nicht sein darf

Schon nach weniger Stunden wird Ben von den Schatten seiner Vergangenheit eingeholt und schnell ist klar, dass nicht nur er sondern seine ganze Familie in höchster Gefahr ist. Ben glaubt, dass er allein Schaden von seinen Eltern und Geschwistern anwenden kann. Doch da hat er die Rechnung ohne sein Mom gemacht. Auch wenn sich vor ihr düsterste Abgründe auftun ist Holly nicht bereit ihren Sohn aufzugeben.

Der 22-jährige Lucas Hedges ("Three Billboards Outside Ebbing, Missouri") gilt spätestens seit seiner Oscar®-Nominierung für "Manchester by the Sea" als Hollywoods aussichtsreichster Newcomer und das obwohl er schon seit 2007 im Geschäft ist. Seinen ersten Auftritt hatte er 2007 in "Dan – Mitten im Leben" unter der Regie seiner Vaters Peter.

Und auch wenn seine Eltern seine Karriere immer unterstützt haben, hatte Lucas für sich entschieden, nie wieder in einem Film seines Vaters aufzutreten, wie er "Vanity Fair" verraten hat: "Ich wollte nie, dass meine Eltern auf die Monitore gucken, wenn sie mich am Set besucht haben. Das hat mich verunsichert. Also dachte ich, es wäre nicht besonders hilfreich, wenn jemand bei mir Regie führt, von dem ich nicht mag, wenn er mir beim Spielen zuschaut."

Eigentlich logisch und trotzdem ein Gewinn, dass er diese Unsicherheit abgebaut hat. Denn Ben bewegt.

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