Eishockey: Erste Bank Eishockey Liga

Nachbericht

Salzburg feiert die Meisterschaft

Red Bull Salzburg ist nach einer Saison Pause wieder österreichischer Eishockey-Meister.

Im sechsten Play-off-Finale feierten die Schützlinge von Trainer Pierre Page einen 4:3-Erfolg bei Black Wings Linz und entschieden die „best-of-seven“-Serie nach 0:2-Rückstand mit 4:2 Siegen doch noch für sich. Für Red Bull ist es der dritte Titel der Vereinsgeschichte nach 2007 und 2008.

Die Partie war an Spannung kaum zu überbieten. Nach einem 3:3 nach regulärer Spielzeit und torloser erster 20-minütiger Verlängerung entschied Verteidiger Doug Lynch mit einem knallharten Schlagschuss in der 83.Minute die Meisterschaft.

Linz verspielt 2:0-Führung

Pat Leahy in der 4. und Brad Purdie in der 15.Minute hatten Linz mit 2:0 in Führung geschossen. Doch die Black Wings brachten die Gäste durch unnötige Strafen selbst wieder in Spiel. Die dritte Überzahlchance nutzte Salzburg durch Ryan Duncan (19.) zum Anschlusstreffer und war wieder in der Partie zurück.

Im zweiten Abschnitt nutzte Salzburg die dritte Strafzeit gegen Pat Leahy hintereinander zum 2:2-Ausgleich durch Steven Regier (24.). Eine hektisches Schlussdrittel wurde mit dem 3:2 für Salzburg nach nur 51 Sekunden durch Daniel Welser eingeleitet.

Verlängerung muss entscheiden

Doch nur 89 Sekunden später gelang Markus Matthiasson für das 3:3. Im weiteren Verlauf der regulären Spielzeit fielen keine Tore mehr, so dass die Verlängerung entscheiden musste.

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