NFL

31.01.2012 21:44 Uhr

Tag 1 in Indy: Der Auflauf der Medien

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Über 5.000 Journalisten aus 180 Ländern. Links wird spanisch geredet, rechts Russisch. Der Media Day vor dem Super Bowl ist für die Journalisten immer der wichtigste Tag im Jahr.

 

(Sky Sport News HD) - "Noch wichtiger als etwa eine Präsidentenwahl auch für unsere amerikanischen Medien", erzählt mir NFL-Pressdirector Mike Signora und lächelt glücklich dabei. So viele Journalisten auf einem Haufen gibt es nie im Land der unbegrenzten Freiheit. Das Lucas Oil Stadium in Indianapolis wird dafür komplett umgebaut.

Die Spieler sitzen in kleinen Kabinen und können eine Stunde lang von den Medien ausgequetscht werden. Den Superstar und Gisele-Bündchen-Ehemann Tom Brady (QB New England Patriots) umlagern gleich hunderte TV Teams. TV Azteca aus Mexiko, ESPN Latin America oder Sun Sport aus Südafrika.

Kollege Moritz Lang und ich stehen in der ersten Reihe direkt vor Tom und dürfen auch gleich unsere Fragen ganz am Anfang loswerden. Eine Ehre bei solch einem Ausnahmeathleten. Generell ist die Laune super. Eli Manning plaudert aus dem Familiennähkästchen und dass die Mannschaft gestern Abend "so scharf gegessen, dass die Verdauung nicht so gut funktioniert hat."

Die Spieler lassen viel Nähe zu und man merkt, dass sie Profis sind. Auf dem Platz und neben dem Platz. Der Media Day war mal wieder ein einzigartiges Erlebnis und wir durften sogar in die heilige Endzone und dort drehen, die Zone, die am Sonntag alles entscheidet.

Aus Indianapolis berichtet Sky Sport News HD Reporter Marc Behrenbeck

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