Die Biografie über einen Studenten namens Zuckerberg, ein Dieb, der sich in Träume einschleicht, und ein stotternder König: 2011 überzeugte durch ungewöhnliche Themen.
Die Dekade der kleineren, unabhängig produzierten Oscar-Filme. Unter anderem sorgten zwei schwule Cowboys für frischen Wind im Hollywood-Kino.
Das Jahrzehnt, in dem tolle Geschichtsfilme ihre Erfolge feierten. Und ein Dichter namens Shakespeare die Menschen zum Lachen und zum Weinen brachte.
Robert De Niro erboxte sich seinen zweiten Oscar, Ben Kingsley in der Rolle seines Lebens und Dustin Hoffman als Autist auf dem Weg durch die USA.
Hollywoodlegende Marlon Brando mit ausgestopften Backen, der Katastrophenfilm auf dem Höhepunkt und Woody Allen als Nervenbündel in der Beziehungskrise.
Diva Elizabeth Taylor als ägyptische Königin mit Spezialfrisur, der beste Film zum Thema "D-Day" und Cowgirl Jane Fonda in Knackarsch-Jeans, die im Wilden Westen um Gerechtigkeit kämpft.
Das zerbombte Wien als Schauplatz für einen der berühmtesten Filme der Welt, ein schwarzer und ein weißer Sträfling auf der Flucht und eine Brücke als Bild für die Sinnlosigkeit des Krieges.
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