Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf

Do 18.03.10 20:15 Uhr, Sky Comedy

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Originaltitel: WALL-E
Animation, USA 2008, 95 Min., FSK o.A.

Rettet den blauen Planeten: Weil die Menschen vor Jahrhunderten die Erde mit Müll überhäuften und sich dann ins All verabschiedeten, blieb Abfall-Roboter Wall-E allein zurück. Als er Besuch von einer süßen Roboterlady bekommt, merkt er: Die Zeit ist reif, die Menschen nach Hause zurückzuholen! Oscargekrönter Trickfilmspaß aus der "Ratatouille"-Schmiede mit sagenhaften Bildern.

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Info

Es ist 700 Jahre her, dass die Menschheit die Erde im Müll ersticken ließ und ins All flüchtete. Zurück blieb nur der kleine Roboter Wall-E, der seitdem tagaus, tagein Abfall in Würfel presst und turmhoch stapelt. Sein einziger Gefährte ist eine kleine Kakerlake. Bis die süße Robobraut Eve auf der Erde landet, um im Auftrag der Menschen zu überprüfen, ob der einst blaue Planet wieder bewohnbar ist. Als der über beide Blechohren verknallte Wall-E ihr eine im Müll gesprossene Pflanze überreicht, ist klar: Die Erde lebt! Doch um die Menschen davon zu überzeugen, muss das Roboterpärchen erst noch ein aufregendes Abenteuer bestehen.

Nach Filmen wie "Ratatouille" und "Findet Nemo" liefern die Computerkünstler aus den Pixar Animation Studios nun bereits zum neunten Mal in Folge ein Animationsmeisterwerk ab. Fantastische Bilder, smarter Humor und eine zeitlose Geschichte: Wie die Pixelmeister ihren Appell zu mehr Umweltbewusstsein in einen fröhlich-unterhaltsamen Trickfilm für Groß und Klein packen, ist einfach hinreißend. Bei den Academy Awards gewann "Wall-E" den Oscar in der Kategorie Animationsfilm.

Mit dem Look ihrer Roboter eroberten die Pixar-Macher einmal mehr Animationsneuland und verzichteten für Wall-E und Eve auf menschliche Züge: "Wir wollten keine sprechenden Roboter mit Armen, Beinen und Augen", erklärt Drehbuchautor Jim Reardon. Stattdessen besteht Wall-E aus Einzelteilen wie einem kleinen Metallcontainer, einem Fernglas und zwei Kettenlaufwerken, während Eve einem iPod ähnelt. Und weil die Roboter nicht sprechen können, dienen wundersame Soundfetzen als Sprache der Liebe - ausgetüftelt von Sounddesigner Ben Burtt, der bereits R2-D2 in "Star Wars" das Kommunizieren beibrachte.

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